Oberwellengenerator

Der HWT Spectrum verfügt über eine spezielle von Audiva erfundene Schaltung, die es ermöglicht, Oberwellen in das Kopfhörer- und Knochenhörersignal einzumischen.
Der Oberwellengenerator wird im Menü EIN/AUS geschaltet.

Jetzt auch für HWT home und HWT Praxis erhältlich: hier im Shop

Frequenzspektrum Oberwellengenerator AUS:

Klick vergrösserbar.
Gemessen am Kopfhörer Ausgang des HWT. Sie sehen, dass oberhalb von 20 kHz (rechte Bildhälfte) keine Signale mehr vorhanden sind.

Frequenzspektrum Oberwellengenerator EIN:

Klick vergrösserbar.
Gemessen am Kopfhörer Ausgang des HWT. Sie sehen, dass jetzt das Frequenzspektrum bis über 40 kHz ausstrahlt.

Oberwellen sind Frequenzen, die über den normalen Hörbereich, der angeblich bei 20 kHz endet, hinausgehen. Es handelt sich um Ultraschall, den wir in der freien Natur überall vorfinden.

Wirkung der Oberwellen

Zunächst ist es wichtig, einen Kopfhörer zu verwenden, der auch über 20.000 Hz noch arbeitet. Das Modell QP 160 aus unserem Lieferprogramm hat einen Frequenzgang bis 26.400 Hz bei -6 dB. Die Übertragung von Frequenzen bis über 30.000 ist daher mit diesem Kopfhörer möglich.
Die Oberwellen regen das vegetative Nervensystem stark an. Das Hören der Klänge mit eingeschaltem Oberwellengenerator ist eine Steigerung des Gesamteffektes.

Die Ultraschallwellen werden nicht wahrgenommen, wenn sie alleine vorhanden wären. Dadurch, dass sie jedoch mit hörbaren Schall transportiert werden, regen sie die Rezeptoren im Gleichgewichtsorgan an. Die weitergeleitete Erregung bringt Klarheit und Wachheit ins Gehirn.
Wie bei einem Ultraschallreinigungsbad werden auf der Oberfläche anhaftende Partikel gelöst. Dies betrifft die Gehörknöchelchen im Mittelohr sowie die Muskeln und Sehnen im Mittelohr. Weiterhin wird über das Mittelohr der Facialis-Nerv stimuliert, der u.a. für die Gesichtsmuskulatur zuständig ist.

Ursprung der Oberwellen

Oberwellen sind in allen Klängen von natürlichen Instrumenten in hohem Maße enthalten. Die Violine hat z.B. ein natürliches Obertonspektrum, welches weit über den Hörbereich hinausgeht, genauso wie die angenehmen Naturgeräusche (Wasser) und Vogelgesänge.
Die aktuelle Technik der Digitalisierung mit MP3 hat jedoch den Nachteil, Obertöne abzuschneiden. AUDIVA und MP3 sind nicht kompatibel. Es gilt für optimale Heilungseffekte, nur CD´s im CD Player ohne Antishock abzuspielen oder zumindest CD Qualität zu erhalten.

Durch den Oberwellengenerator können die Oberwellen zwar nicht naturgetreu nachgebildet werden, die Klänge erhalten jedoch einen starken Zuwachs an aktivierenden Eigenschaften. Es findet eine Multiplikation der Klangwellen mit sich selbst statt. Zusätzlich durchläuft das Signal einen als Rauschquelle geschalteten Transistor (wie in den Audiva Hörlicht Produkten), wodurch das Ultraschallspektrum angereichert wird. Dadurch entsteht ein Ultraschallfrequenzmuster bis über 100 kHz. Welche Frequenzen im einzelnen erzeugt werden, bestimmen die Frequenzen der hörbaren Klänge! Sie sehen in den vorherigen Abbildungen bereits die breitere Verteilung dieses Frequenzmusters.