Uwe Minning

Elektroniker, Erfinder und Geschäftsführer der AUDIVA in Kandern, kam 1991 in Kontakt mit dem Thema Logopädie und Hörtraining.

Bereits als Kind Interesse an Musik und Elektronik

Geboren wurde ich 1963 in Dortmund und wuchs dort auf. Bereits mit fünf Jahren fing ich an Klavier zu spielen. Als achtjähriger erhielt ich Klavierunterricht, um Noten zu erlernen, doch ich bevorzugte weiterhin das autodidaktische Spielen und Improvisieren, das ich heute noch gerne praktiziere.

Mein Vater baute in seiner Freizeit an Modelleisenbahnen und er war Funkamateur. So entstand bei mir schon früh Interesse am Zusammenbauen von elektronischen Teilen, wobei ich löten lernte. Schon mit sieben Jahren baute ich ein Radio aus einem Elektronik-Baukasten zusammen, obwohl dieser Baukasten erst für Kinder ab zehn Jahren bestimmt war.  In der Werkstatt meines Vaters stapelten sich defekte Fernseher. So hatte ich die Gelegenheit mich mit der Messung der Bauteileigenschaften zu beschäftigen. Ich stieß bei einem Fernsehgerät auf einen defekten Kondensator, wechselte diesen aus und besaß so mit elf Jahren meinen ersten Fernseher, mit dem ich seinerzeit immerhin zwei Programme empfangen konnte.

Praktikum im Beschleunigerzentrum, Synthesizer und "Jugend forscht"

Im Alter von 14 und 15 Jahren absolvierte ich ein Praktikum am Zentrum „Deutsches Elektronen Synchroton“ (DESY) in Hamburg. Ich lernte dort hochwertige Messgeräte zu bedienen, informierte mich über Starkstromelektronik und erlernte Schweißen. Weiterhin baute ich in diesem Zeitraum meinen ersten Musik-Synthesizer „Formant“ komplett nach, nachdem ich in der Elektronikzeitschrift „Elektror“ (1978) die Vorlage dafür fand. Dadurch sammelte ich schon früh praktische Erfahrungen im Bau von Filtern (VCF’s) und Lautstärkerreglern (VCA’s), die sich heute in den HörWahrnehmungsTraining-Geräte wiederfinden.

Hinzu kamen zwei Auszeichnungen in „Jugend forscht“ für den Bau eines Digitalvoltmeters (DVM) und eines kapazitiven Annäherungssensors zur berührungslosen Helligkeitsregelung von Lampen.

Da mich meine privaten Studien mehr interessierten, als der Besuch des Gymnasiums, wechselte ich mit 16 Jahren auf die Realschule und machte dort mit 17 Jahren meinen Abschluss.

Unterforderung in der Lehrzeit

Meine Eltern überredeten mich zu einer Ausbildung bei der Deutschen Bundespost, um das Fachabitur zu machen. Doch in dieser Tätigkeiten fühlte ich mich unterfordert. Ich kündigte und reparierte in meiner Freizeit Fernseher und Radios. Weiterhin nutzte ich meine Zeit, um einen selbstgebauten 100 Watt UKW-Sender zu testen und einen Oszillographen sowie diverse Leistungsverstärker nachzubauen.

Beruf als Elektroniker

Mit 17 suchte ich einen Job, indem ich einfach durch ein Industriegebiet von Firma zu Firma ging und mich selbst vorstellte. Bei der Firma "Industrie Electric" in Glinde wurde ich angenommen. Das Angebot eine Lehre zu machen, schlug ich aus, denn ich wollte Geld verdienen. So reparierte ich mit meinem autodidaktisch erworbenem Wissen Ladesteuerungen für Gabelstapler. Ich bekam defekte Elektronik-Platinen, Schaltpläne und Messgeräte und konnte die Steuerungen schnell reparieren. Meine Leistungen überzeugten und so wurde aus dem Probejob eine Festanstellung als Elektroniker. In den Folgejahren arbeitete ich mich die Entwicklungsabteilung hoch. Es wurde gerade ein Testsystem für Platinen entwickelt, bei dem ich mitwirkte.

Geschäft für gebrauchte Fernseher

Nebenbei reparierte ich weiterhin defekte Fernseher und konnte mit 19 Jahren ein kleines Geschäft für den Verkauf von gebrauchten Fernsehern eröffnen: „Uwes Fernsehladen“ in Niedermarschacht an der Elbe. Zur damaligen Zeit waren solche Geräte sehr gefragt. Mit meinem Geschäft hatte ich Erfolg bis Ende der 80er Jahre, weil die Importe aus China, Taiwan und Korea nach Deutschland gelangten.

Kontakt mit Hörwahrnehmungsstörungen

1989 begegnete ich Sabine Neukomm, einer angehenden Logopädin. Da sie kein Interesse erkennen ließ, von Basel (Schweiz) in den Norden Deutschlands zu ziehen, gab ich mein Geschäft auf und zog nach Lörrach, um ihr möglichst nah zu sein.
Beruflich bot ich Industrieservice an; ich entwickelte und baute Steuerungen für Industrieunternehmen.
Parallel dazu beendete Sabine Neukomm ihr Studium für Logopädie und begann ihre Tätigkeit in Basel. Dabei merkte sie rasch: Bei den Kindern handelt es sich nicht nur um eine Sprachstörung, wie im Studium gelernt. Ihr wurde klar, dass mehr hinter einer Stimm- Sprech- und Sprachstörung steckt und vermutete, dass die zentrale Hirnentwicklung und die Wahrnehmung betroffen sein muss. Sabine Neukomm orientierte sich weiter und bekam durch ihren Vater, Ernst Neukomm (Tontechniker und Akustiker am Radio DRS, Basel), Kontakt zu einem Sprachheiltherapeuten aus Lüneburg: Friedrich Pelz. Ein Besuch und einige Hospitationszeiten bei ihm folgten. Friedrich Pelz war auch Forscher. Er verwendete das Lateraltraining früher mit Tonband, dann als Gerät.

Entstehung der ersten Lateral- und Hochtontrainer

Inspiriert durch diese Erkenntnisse konstruierte ich 1991 den ersten Lateraltrainer und stellte ihn Friedrich Pelz zur Verfügung. Im Prinzip war das der Beginn des Unternehmens Audiva®.
Im Selbststudium beschäftigte ich mich intensiv mit Psychoakustik. Ich studierte sämtliche Beiträge über Hörverarbeitung der Zeitschrift „Acustica“ aus den Jahren 1968 bis 1992. Hinzu kamen die Bücher des französischen HNO Arztes Alfred A. Tomatis (1920 – 2001), der die Audio-Psycho-Phonologie (auch genannt „Tomatis-Therapie“) begründete. All dies führte zur Entwicklung des ersten Hochtontrainers. Ein weiterer Kontakt war Fred Warnke, den ich 1992 kennenlernte und bis 1996 mit ihm zusammenarbeitete. Danach entwickelte ich die erste Generation der Lateral-Hochton-Trainer (LHT), die inzwischen als HörWahrnehmungsTrainer (HWT-Geräte) in verschiedenen Ausführungen bis heute weiterentwickelt werden.

Fachfortbildungen

Seit 1994 leite ich Fachseminare im Bereich der auditiven Wahrnehmung, Diagnostik und Therapieverfahren. Inzwischen ist Audiva® so bekannt, dass eigenständige Referenten eingearbeitet sind, die Seminare in ihrer jeweiligen Region anbieten.

Kunst und Musik

Besonders interessieren mich die Biographien von Mozart, Tomatis und Michelangelo. Ich sensibilisierte mich auf das Thema Harmonie in der Musik und die Wirkung auf den Menschen. Ich begann selbst Bilder zu malen und Musik als Mittel des persönlichen Ausdrucks zu verstehen. Ich verband die Erkenntnisse der verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen als Querdenker und gelangte zu neuen Erkenntnissen und Produkten (siehe z. B. www.Hoerlicht.de).

Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern

Seit 1993 arbeitete ich mit Dr. Henning Rosenkötter zusammen. Dieser war am Sozialpädiatrischen Zentrum Ludwigsburg (SPZ) beschäftigt und hat einen Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Dr. Rosenkötter hat sich intensiv mit der Anwendung des Hörtrainings bei Autismus und Hyperakusis auseinandergesetzt. Mit seiner Unterstützung sind die Arbeitstagungen 1996, 1997 und 2000 in Ludwigsburg entstanden. Weiterhin hat er an der Audiva® Test-CD mitgearbeitet. Es entstanden Forschungsarbeiten zur Wirkung des HörWahrnehmungsTrainings (HWT) bei Hyperakusis sowie, 2000, die Arbeit von Dr. Wolfgang Lambeck, Mönchengladbach, einem Phoniater und HNO-Arzt, der sich viel mit Sprach- und Stimmstörungen beschäftigt. Eine weitere Studie entstand 2006 mit Professor Dr. Herbert Günther von der Universität Koblenz-Landau (siehe Forschung Studie Landau) sowie mehrere Studien über die schulische Förderung (siehe Forschung Übersicht).
Aktuell hat Diplom-Pädagogin Kaija Früchtenicht, Delmenhorst in 2014 eine Forschungsarbeit an der Universität Oldenburg abgeschlossen und die Doktorwürde erlangt. In Ihrer Arbeit konnte sie nachweisen, dass das phonologische Gedächtnis von Kindern (4 bis 6 Jahre) mit dem Audiva HWT Phase A deutlich verbessert werden kann. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden demnächst in einer Fachzeitschrift in englischer Sprache veröffentlicht. Das Exposé finden Sie hier.

Veröffentlichungen in der Fachpresse

Die Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsberichten zu den Themen Psychologie, Pädiatrie, Pädagogik, Neurologie und Psychoakustik begleiten meinen Alltag seit 1992. Neben dem Studium laufender Veröffentlichungen, absolvierte ich ein Fachseminar zum „Limbischen System“ bei Dr. Nelson Annunciato. In den letzten zehn Jahren gab es verschiedene Veröffentlichungen von mir in mehreren Fachzeitschriften (siehe Presse).

Einige andere Hobbys:

"Samenauge" Uwe Minning 2008 in Kreide

"Fisch" Uwe Minning 2008 in Kreide

Hobby Trommeln, Höre bei Youtube

"Ohr" Uwe Minning 2007 in Kreide

Auf dem Schiff, schau mal auf Hörlicht.de

Dr. rer. nat. Kristin Clark

Mit Leidenschaft für Forschung, Naturwissenschaft und innovative Technik und mit meiner großen Passion für Musik entwickle ich seit September 2015 bei AUDIVA als Physikerin und Neurowissenschaftlerin innovative Produktkonzepte und moderne Strategien eines HörWahrnehmungsTrainings.

Gerne unterstütze ich unsere Kunden und Partner weltweit.

Bereits als Kind Interesse an Naturwissenschaft, Technik und Musik

Geboren wurde ich 1970 in Sofia/Bulgarien wo ich bis zu meinem 14. Lebensjahr lebte. Schon als Kind stellte sich bei mir ein enormes Interesse an Wissenschaft, Technik und Musik ein. Neugierig beobachtete ich meinen Vater, wie er in seiner Werkstatt diverse Reparaturen und Nachbesserungen von technischen Geräten durchführte. Meine Mutter, die als Zahnärztin tätig war, ermöglichte mir auch spannende Einblicke in ihrer Arbeit. Gerne teilte ich das Interesse meines Vaters an Hi-Fi und wirkte mit bei den Bestrebungen aus der „alten, russischen“ Musikanlage mehr rauszubekommen. Fasziniert hörte ich dann den Klängen elektronischer Musik, wie Jean Michele Jarre, Alan Parson Project und Kraftwerk zu. Dadurch, dass meine Eltern gute Kontakte zu Berufsmusikern und Schauspielern hatten, war ich als Kind oft Gast in den Konzertsälen und im Theater. Die Arbeit eines Orchesters und der Ausdruck der Opernsänger begeisterte und beeindruckte mich zu tiefst! Gerne habe ich im Kinderchor gesungen. Ich fing an Klavier zu spielen, doch mein Interesse an Tontechnik und Musikaufnahmen im Studio überwiegen...

Schulzeit und Praktikum im Tonstudio

1991 absolvierte ich das technische Gymnasium in Offenbach am Main.

Während meiner Schulzeit bis zu meinem Vordiplom beschäftigte ich mich intensiv mit Musik und Tontechnik im legendären „Master Studio“ in Offenbach am Main. Die Produzenten für elektronische Musik Luca Anzilotti und Michael Münzing, sowie viele Musikkünstler aus Frankfurt beeinflussten mich besonders stark. In diesem Tonstudio entstand erstmals die Idee, Musik mit moderner Technologie und Neurowissenschaft zu verknüpfen. Ein Musiker kann gewöhnlich nur dann seine musikalischen Einfälle zum hörbaren Ausdruck bringen, indem er singt oder ein Musikinstrument bedient. Bei dem Versuch, im Tonstudio meine musikalischen Ideen in elektronische Musik umzusetzen, setzte ich mich ausführlich mit der Technik von Synthesizern, spezieller Software und Musical Instrument Digital Interface, MIDI Schnittstellen, auseinander. Oft war es sehr mühsam, den Geräten den richtigen Klang zu entlocken und genau die Klang-Kombination oder -struktur zu finden, die in meinem Kopf als Vorstellung präsent war. So wünschte ich mir eine „Brain-to-MIDI-Schnittstelle“, die direkt meine musikalischen Ideen in Hörbares umsetzt. Diese Vision bleibt keine Träumerei...

Studium

In der Zeit von 1991-1996 studierte ich mit großer Leidenschaft Physik in Frankfurt am Main. Meine Schwerpunkte setzte ich in den Bereichen Elektronik, Biophysik und Neurophysiologie. In besonderen Vorlesungen wie „Akustik“ und „Physik der Musikinstrumente“ erlebte ich, wie sehr Musik und Naturwissenschaften miteinander zusammenhängen. In der Arbeitsgruppe von Prof. Wolf Singer am Max-Planck-Institut für Hirnforschung befasste ich mich intensiv mit Sinnesphysiologie und schrieb darüber meine Diplomarbeit. Dort erlebte ich zum ersten Mal den Klang von abgeleiteten neuronalen Signalen. Die Ähnlichkeit dieser neuronalen Dynamik zu Musik faszinierte mich! Mein Mitwirken in dieser exzellenten Forschungsgruppe war für mich besonders wichtig und inspirierend. Prof. Singer war eine sehr prägende Persönlichkeit in meinem Leben, da er verstand, seine eigene Wissenschaft in den Gesamtzusammenhang philosophischer Grundsatzüberlegungen des Menschseins zu stellen.

Forscherjahre

In meiner Forschungslaufbahn eignete ich mir bei Prof. Ad Aertsen an der Fakultät für Biologie in Freiburg ein solides Wissen über Datenanalyse, Simulation und Modellierung neuronaler Netzwerke an.

In der Arbeitsgruppe von Prof. Claus Normann an der psychiatrischen Universitätsklinik in Freiburg erlebte ich viele glückliche Forscherjahre und erweiterte meine wissenschaftliche Erfahrung auf die Erforschung affektiver Erkrankungen wie Depression und Stress. Durch meine aktive Mitarbeit konnten verschiedene wissenschaftliche Projekte und Publikationen im Bereich der experimentellen Neurobiologie mit dem Schwerpunkt Neuroplastizität und bipolare Erkrankungen erfolgreich abgeschlossen werden. In diesem Rahmen entstand auch meine Dissertation zum Thema: „Mechanismen und Modulation der funktionellen synaptischen Plastizität im Hippocampus“.

Durch meine eigenen Forschungstätigkeiten und dem wissenschaftlichen Austausch mit Medizinern am Max-Planck-Institut für Hirnforschung sowie am Universitätsklinikum Freiburg sammelte ich zusätzliche Erfahrungen mit humanphysiologischen Studien, Imaging Techniken wie fMRI sowie Verhaltensexperimenten mit Tieren.

Berufserfahrungen

Weitere Stationen meiner beruflichen Laufbahn waren die Tätigkeiten als Test-Engineer bei VDE in Offenbach am Main und als Regulatory Affairs Expert bei Medical DeviCE+ in Badenweiler. Während dieser Zeit eignete ich mir solide Kenntnisse in der medizinischen Software-Evaluation, in der Risikoanalyse und Gebrauchstauglichkeit sowie im regulatorischen Bereich für die Zulassung von Medizinprodukten.

Das Gehirn, die Musik und der Mensch

Während meiner Forschungsjahre in Freiburg besuchte ich Vorlesungen und Veranstaltungen des musikwissenschaftlichen Seminars und richtete meinen Fokus zunehmend auf die Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Musik. Dabei kam ich verstärkt in Kontakt mit Musikwissenschaftlern. Die Zusammenarbeit mit ihnen empfand ich besonders produktiv und inspirierend.

Zwischen den Jahren 2008 und 2011 lebte ich im Raum Düsseldorf. An der philosophischen Fakultät der Universität zu Köln lernte ich Prof. Uwe Seifert und seine Mitarbeiter vom Institut der systematischen Musikwissenschaft kennen und entwickelte in Kooperation mit ihm und weiteren Teilnehmern aus Freiburg, Osnabrück und Lüneburg im Rahmen eines gemeinsamen Forschungsvorhabens „Embodiment, ästhetische Strategien und Usability von Musikinterfaces“ das Teilprojekt „NeuroMuse“ Es greift meine „Brain-to-MIDI“ Idee auf und beschreibt eine mögliche Realisation einer Brain-Computer-Interface basierte interaktive neuromusikalische Schnittstelle zur Anwendung für wissenschaftliche Zwecke und Musikperformances.

Die Fragestellungen: Was sind die neurobiologischen Korrelate der Musik? Wie wird Musik erlebt? Wie kann Musik in der Therapie eingesetzt werden? interessieren mich brennend. Ich bin stets motiviert und bestrebt, neue Antworten auf diese ebenso alten wie aktuellen Fragen zu finden.

Lehren

Besondere Freude erfahre ich beim Unterrichten. Während meines Studiums und darüber hinaus war ich regelmäßig an der Ausbildung zahlreicher Studenten, Diplomanden und Doktoranden beteiligt und als Leiterin von Seminaren und Praktika tätig.

Mir ist besonders wichtig, junge Menschen im Bereich der Naturwissenschaften zu fördern. In Kindergärten initiierte ich das Projekt „Naturwissenschaft für Kleinkinder“. Als Dozentin an der Hector-Akademie in Efringen-Kirchen unterrichte ich hochbegabte, sowie neugierige und interessierte Kinder ergänzend zu ihrer Schule in den Naturwissenschaften.

Besonders am Herzen liegt mir die Unterstützung junger Menschen mit Zuwanderungshintergrund.