Berichte von Anwendern des AUDIVA® HörWahrnehmungsTrainings:

Wir haben in den letzten mehr als 20 Jahren die rückgesendeten Erfahrungsbögen ausgewertet und können von einer Erfolgsquote von 70-80% ausgehen. Hier eine Auswahl von Berichten, die uns seit 2001 zugesandt wurden:

Es gibt auch negative Erfahrungen. Meistens bei Jungen ab 8 Jahren, die die Musik (Mozart, Bach, Vivaldi) kategorisch ablehnen. Wir wünschen uns einen möglichst frühen Einstieg mit AUDIVA®, bevor der Mainstream die Kinder konditioniert hat.

Videos

Familie D. mit 3 Kindern:

Neue Erfahrungberichte 2015 - Deutschland und International:

Eine Mutter und Therapeutin aus Russland berichtet

Schon drei Monate sind vergangen, nachdem ich das Höhrwahrnehmungstraining mit meinem Sohn angefangen hatte. Ich möchte gerne meine Erfahrung mit Ihnen teilen. 
Also mein Sohn ist 7, er hat Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben und ist hyperaktiv. Die Phase A war für ihn die schwierigste, er fand leider klassische Musik und ruhige kreative Tätigkeiten zu langweilig. Ich dagegen habe diese Phase genossen (ich habe den Training immer mitgemacht). Die schöne Musik, besonders die von Mozart, hat auf mich eine beruhigende und entspannende Einwirkung gemacht. Auf meinen Sohn, glaube ich auch, weil seine Lehrer sagen, jetzt kann er sein Benehmen besser kontrollieren. Die Phase B ist bei uns aber der Hit! Die Übungen mit Mikrophon und Kopfhöhrer machen meinem Sohn so viel Spaß und motivieren ihn sehr. Ich habe mit ihm analogische Übungen im Russischen gemacht, die ich auf dem Seminar-CD gesehen habe, und noch andere dazu. Die Ergebnisse haben mich gut überrascht. Mein Sohn kann jetzt 37 Wörter pro Minute lesen (Anfang September waren es nur 23 Wörter). Er versteht den Inhalt des Gelesenen viel besser und kann es nah zum Text nacherzählen. In der letzten Kontrollarbeit in Russisch hat er das 1. Mal "Gut" bekommen! 
Als Mutter freue ich mich sehr. Natürlich werden wir den Training noch weiter machen und ich hoffe auf weitere Erfolge.
Audiva: Die Familie ist von Minsk mit dem Auto nach Berlin gereist, wir haben das Audiva Paket in Berlin deponiert und sie hat es dort erfolgreich in Empfang genommen und sind wieder zurück nach Minsik, haben unterwegs die Ausfuhrpapiere (die Audiva Rechnung) abstempeln lassen und wir konnten die deutsche MWST auf deren russisches Konto überweisen. Wir machen fast alles möglich!

Frau Anke E. berichtet:

Ich wollte Ihnen einmal eine Rückmeldung über das Hörtraining von Luca 6 Jahre ist er seit September 2015, zukommen lassen.
Luca macht seit Mitte Januar 2015 das Hörtraining. Nun sind wir beim 3. Durchgang (jeweils 12 Wochen dann immer Pause). Luca konnte im Januar nur vereinzelt Worte sprechen. Verben und Adjektive hat er gar nicht benutzt. Eigentlich waren es nur 2 Wort-Sätze. Die Worte die er sprach, verstand man nur mit Mühe. Er benutzte falsche Buchstaben. Zu seiner Motorik, er malte sehr ungern, er hielt den Stift verkrampft in der Faust, genauso die Gabel beim essen. Er hatte große Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht. Beidbeinig hüpfen war fast unmöglich und auf einem Bein konnte er nicht stehen. Die Treppe rauf war im Wechselschritt kein Problem, aber die Treppe runter ging nicht. Wenn er sich nach vorne verbeugen wollte, hatte er Mühe nicht hinzufallen. Wenn er rannte, dann hat er den linken Arm nach hinten weggestreckt und nicht an der Seite mitgeschwungen. Noch zu seiner
Motorik, mit der Schere schneiden war fast unmöglich. Er konnte nur mit Mühe die Schere in der Hand auf- und zumachen. Linien nachschneiden unmöglich. Auch beim malen konnte er keine Linie nachfahren oder erkenntliches zeichnen. Und er war tagsüber noch nicht sauber. Kaum ging man mit ihm auf das Klo, war 10 Minuten später die Hose wieder nass. Auch störte es ihn nicht, wenn er mit nasse Hose herumlief. Er hatte keine Kontrolle über seine Blase.
 
Luca benutzt die Blendenbrille täglich während er malt. Die Klangfühlbox lateral benutzt er fast täglich eine halbe Stunde mit der Flamencomusik (seit ca. 5 Monaten). Und jetzt zu seinen erstaunlichen Fortschritten (wir sind überglücklich:-) danke, dass es Sie gibt!!!!!):
 
Luca spricht mittlerweile 5-6 Wortsätze, benutzt Adjektive und Verben. Seine Aussprache ist deutlicher geworden, aber er benutzt noch oft das "B" als Anfangsbuchstabe , statt z.B. das "F". Aber er kann sich mittlerweile gut verständigen. Und wir können mit ihm reden. Seitdem sind auch seine Agressionen zurückgegangen. Seine Stifthaltung ist jetzt richtig, er kann den Wechselschritt die Treppe runter, ohne am Geländer fest zu halten. Er hüpft mehrmals beidbeinig und kann jetzt ein paar Sekunden auf einem Bein stehen. Auch auf dem kleinen Trampolin kann er jetzt freihand hüpfen. Er malt jetzt sehr gerne z.B. Sonne, Männchen und man erkennt es. Wenn er sich jetzt kopfüber verbeugt, macht es ihm keine Mühe mehr. Er hat dabei keine Gleichgewichtsschwankungen mehr. Auch beim rennen schwingt er jetzt den linken Arm abgewinkelt mit. Mit der Schere geht er viel sicherer um. er kann jetzt einfache Sachen ohne Mühe ausschneiden. Sein Blickkontakt ist jetzt da. Und auch bei der Linie nachfahren ist es jetzt besser geworden. Und das allerbeste für uns kommt jetzt noch zum Schluß.....er ist seit Juli tagsüber sauber. Er hat seine Blase unter Kontrolle:-). Er geht jetzt auch selbstständig auf das Klo, was er vorher nie machte. Auch das selbständige Schaukeln hat er gelernt, er hat vorher nicht gewußt, wie er sich bewegen muß.
Was mir noch auffällt, er summt jetzt manchmal vor sich hin. Hat er vorher auch nie gemacht. Nur seine Merkfähigkeit ist noch nicht so gut.
Aber mal schauen, was sich noch tut. Allein der Umgang mit Luca ist viel leichter geworden, wir sind sehr glücklich.
 
Und noch ein Erfahrungsbericht von unseren 2 anderen Kindern. Sie machen das Audivatraining genauso seit Mitte Januar 2015. Sie benutzen wie Luca den Kopfhörer mit Knochenhörer. Ailine (9 Jahre) hatte vor dem Training ein sehr sensibles, geräuschempfindliches Gehör. Aufgefallen ist es uns, als wir auf einem Faschingsumzug waren. Als die Wägen mit der lauten Musik aus den Boxen an uns vorbei fuhren, hielt sie sich die Ohren zu und sie hat nur noch geschrien. Laute Blasmusik war unmöglich. Auch in der Schule in der Turnhalle war die Musik aus dem CD-Player zu laut. Noch dazu kam, dass Ailine einige Ängste entwickelte. Z.B. Angst vor hohen Räumen, Angst vor großen Hallen. Wir konnten in keine Indoorspielhalle mehr gehen, weil sie dann Panik bekam. Auch vor hohen Bäumen hatte sie Angst, weil sie dachte, die könnten umstürzen. Stärkerer Wind war auch ein Problem für sie. Nach der Schule kam sie manchmal heim und hat sich im Zimmer ausgeweint. Auf die Frage, was sie denn hätte, konnte sie keine Antwort geben. Sie wußte es nicht. Ailine war einfach ein sehr verängstigtes Kind. Auch hatte sie in einem Ohr immer wieder Ohrgeräusche und das Gefühl, es wäre verstopft. Seit dem ersten Audivatraining mit Knochenhörer ( 12 Wochen) sind wir dann wieder in eine Indoorhalle gegangen und sie hatte keine Panik mehr. Im Urlaub waren wir in einem Center Parc mit Livemusik und auch das hat ihr gefallen. Der Center Parc lag in einem Wald, die Bäume waren immer um sie herum und auch die Angst ist seitdem weg. Im September waren wir auf einem Volksfest und die laute Musik aus den Boxen machte ihr nichts mehr aus. Sie kommt jetzt auch entspannt aus der Schule heim und weint nicht mehr. Ailine ist mittlerweile ein fröhliches und entspanntes Kind.
 
Zu Fabian. Fabian ist 10 Jahre alt und in der 4. Klasse. Vor dem Training (auch mit Knochenhörer) konnte Fabian sich nur sehr sehr mühsam Gedichte merken. Er vergaß dann beim aufsagen immer wieder Worte. Er hatte auch keinen Spaß am lernen. Es war eigentlich immer nur Frust. Allgemein das Lernen war sehr schwierig, weil er immer wieder Teile vergaß. Auch mit Begriffen, die er noch nicht gehört hatte, tat er sich schwer. Also z.B. sich das Wort "explosionsartig" oder "Pianino" zu merken. Kaum hatte man es ihm vorgesagt, vergaß er es wieder und konnte es nicht mehr benennen. Mittlerweile, nach fast 3 Durchgängen, kann er Gedichte schnell auswendig lernen und abstrakte Wörter kann er sich besser merken.
 
Ailine hat die Klangbox jetzt fast täglich für ca. 3 Monate benutzt, jetzt benutzt Fabian die Klangbox lateral. Beide Kinder lesen 10 Minuten täglich mit der Blendenbrille und ihr leicht stockendes lesen wurde zu einem flüssigen lesen.
 
Auch ich selber mache das Audivatraining mit. Wir haben 2 Kopfhörer mit Knochenhörer und da höre ich dann zur Entspannung mit. Ich selbst stelle fest, dass ich die Naturgeräusche intensiver höre. Wenn ich auf der Terrasse sitze höre ich das Vogelgezwitscher, das Rauschen der Blätter usw. intensiver und für mich sind das sehr angenehme Geräusche. Ich geniese es. Wir sind begeistert von Audiva. Unser Leben ist viel positiver und einfacher geworden.
 
Danke nochmal für Ihr tolles Wahrnehmungstraining.
Ganz liebe Grüße von Familie Ebert

 

Eine Mutter aus dem Ausland berichtet:

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe den HWT Home vor einigen Jahren für meinen Sohn gekauft, der eine Sprachentwicklungsverzögerung hatte. Das 3-monatige Musiktraining (im Alter von 5 Jahren) hat sehr gut angeschlagen (wo Logopädie vorher nicht geholfen hatte!!!) und er spricht und schreibt jetzt (fast 7 Jahre später) wie ein normaler Teenager. Sogar unser Umzug in ein englischsprachiges Land war kein Problem und er spricht heute mehrere Sprachen. Dies nur als Lob vorneweg ;-) Ich weiss nicht, wo wir ohne Audiva heute wären ...Mein 2 ter Sohn ist im Autismus Spektrum und hat ADHS. Auch mit ihm habe ich schon Hörtraining durchgeführt, leider bis jetzt mit unterschiedlichen Erfolgen. Die Hyperaktivität ist nicht unbedingt zurückgegangen, er ist durch das Musiktraining jedoch aufmehrksamer geworden. Jetzt meine Fragen: 1.  Da ich nicht in Deutschland wohne, würde ich gerne meine CDs auf das WAV Format umstellen, denn leider sind die CDs doch am Verschleissen und ich komme nicht so ohne weiteres an neue CDs heran.....

Audiva: Wir empfehlen unseren Kunden unsere CD´s einfach als SD Karte zu bestellen. Die meisten Handys haben heute einen Slot an der Seite für micro SD Karten. Einfach reinstecken und abspielen. Das HWT Gerät wird dann mit dem Handy über den vergoldeten und mitgelieferten 3,5 mm Stecker verbunden.


Erfahrungen beim Zählen und Rechnen

Eine Mutter berichtet:
"Hallo liebes Audiva Team,
das Hörwahrnehmungstraining hat bestens geklappt und große Fortschritte gezeigt bei unserem Sohn. Er ist 5 Jahre alt und hatte Probleme beim zählen, welche jetzt der Geschichte angehören „smile“-Emoticon.
Er kommt mehr aus sich herraus und ist selbstsicherer geworden was uns sehr glücklich macht und für ihn nur von Vorteil sein wird.
Wir werden Audiva weiterempfehlen und bedanken uns für diese tolle Entwicklung.
Liebe Grüße an das ganze Team
Familie Mec"
Die Familie hatte sich den HWT für 8 Wochen ausgeliehen. Zusammen mit dem Musik CD Set, Versand, Bearbeitungsgebühr Verleih, beliefen sich die Kosten insgesamt auf 139€
Uwe Minning, Audiva

 

Erfahrungen bei Sprachproblemen und LSR

Beatrice S., Mutter des 9-jährigen Romario aus München berichtet:

„Mein Sohn hatte große Schwierigkeiten im Fach Deutsch ab Beginn der dritten Klasse. Die äußerten sich darin, dass Silben nicht nachgebildet werden konnten, teilweise Vokal-und Konsonantenverwechslungen im grammatikalischen Bereich (m/n, d/t im Auslaut) vorkamen und er große Mühe hatte, Aufsätze und Diktate niederzuschreiben. Ich entschloss mich daher eine Heimkur mit dem Audiva-Trainingsgerät durchzuführen. Bereits nach drei Wochen fing mein Sohn, der immer sehr wortkarg war, an zu Reimen und seine Tätigkeiten, die er gerade verrichtete „singend“ zu begleiten (so wie man es von 3-bis 4-Jährigen kennt). Im Weiteren war stark auffällig, dass er weniger Schlaf benötigte. Vorher musste er nachts mindestens 10 bis 12 Stunden schlafen, um ausgeruht zu sein und war sehr schwer zu wecken. Nun begrüßte er mich am Morgen mit den Worten: ‚Bin schon lange wach!“ Er erschien insgesamt dynamischer. Noch auffälliger war, dass er anfing sich mitzuteilen und mehr Kontakte zu seinen Mitmenschen knüpfte. Darüber hinaus fiel mir auf, dass ich vorher etwas gar nicht wahrgenommen hatte: Und zwar konnte mein Sohn etwas akustisch oder inhaltlich nicht verstehen. Da er dieses nicht äußerte und versuchte, das Manko durch visuelle Verarbeitung (deuten von Gesten etc.) auszugleichen, bemerkte ich das nicht. Insgesamt haben wir ein sehr positives Ergebnis, das mir seine Klassenlehrerin in ihrer Zeugnisbewertung bestätigte.
Zum Vergleich:

Vorher im Halbjahreszeugnis Klasse 3:

Sozialverhalten: ...zu seinen Mitschülern schloss er Kontakte, aber ging nur vereinzelt auf andere zu.
Kommunikation: ...er missachtete die Gesprächsregeln manchmal zugunsten seines Mitteilungsbedürfnisses.
Deutsch: ...äußerte sich teilweise unsicher, stellte Sachverhalte weitgehend treffsicher dar
...schrieb Texte meist fehlerhaft ab, behielt Lernwörter nur kurzfristig im Gedächtnis
...las teilweise stockend, verstand den Inhalt des Gelesenen nicht immer sicher, interpretierte Texte teilweise
Mathematik: ...beschrieb komplexe Körpermodelle fehlerhaft, wandte Fachbegriffe lückenhaft an

Nacher im Jahresabschlusszeugnis Klasse 3:

Sozialverhalten: ...war ein stets freundlicher und gut gelaunter Schüler ...Mitschülern trat er freundlich gegenüber und kam gut in der Klassengemeinschaft zurecht.
Kommunikation: ...er hielt sich immer an die vereinbarten Gesprächsregeln.
Deutsch: ...erzählte teilweise umständlich, aber lebendig, fragte gezielt nach, hörte meist aufmerksam zu
...setzte sich mit Rechtschreibregeln auseinander, konnte geübte Texte zur Zufriedenheit nach Diktat schreiben
...las teilweise zögernd, beantwortete einfache Fragen zum Inhalt richtig.
Mathematik:...verwendete Fachbegriffe meist sicher

Seine Lese-und Rechtschreibprobleme wurden zwar nicht behoben, aber entschieden verbessert. Dasselbe kann man von seiner Hör-Verständnis- und Hör-Merkfähigkeitsspanne sagen. Hier bedarf es sicher noch einer anschließenden Logopädie und weiteren intensiven Übungen. Mein Sohn verfügt jedoch nach der AUDIVA Hörkur über die notwendigen Voraussetzungen. Er ist insgesamt selbstbewusster und offener geworden und fragt heute sofort nach und bittet um Erklärung, wenn er akustisch oder inhaltlich etwas nicht versteht. Seine Bereitschaft zum Lernen ist gestiegen, Verbesserungen nimmt er nun gerne an. Sein Freundeskreis hat sich verlagert und erweitert.“

Familie N. berichtet:

„Eine Lehrerin hat uns auf die Wahrnehmungsschwäche bei unserem Sohn hingewiesen und später mit ihm den Trainingsplan besprochen. Auch sie hatte ihrem Kind mit AUDIVA geholfen. Jetzt ist seine Aussprache bereits hörbar klarer.“

Frau Liepert berichtet:

„Unser Sohn ist wegen seiner Rechtschreibschwäche in Behandlung. Er kann Wörter mit gleich klingenden Buchstaben fast überhaupt nicht auseinander halten. Wenn ich mit ihm die Schreibweise einfacher Wörter (z. B. ‚rechts‘) geübt habe, führte dies nach einiger Zeit zum Erfolg, doch nach drei Wochen war alles wie weggeblasen. Auf Empfehlung des HNO-Arztes trainieren wir mittlerweile 2 x täglich 30 Min. mit Musik und mittags 10 Min. mit Sprache. Unser Sohn ist seitdem viel aufmerksamer geworden und befolgt Aufforderungen ("Bringe bitte deinen Schulranzen nach unten.") nach einmaliger Nennung. Dies hilft ihm auch bei seinen sonstigen Belastungen. Er führt das Hörtraining gerne durch.“

Familie B. aus München berichtet:

„Unsere Tochter Franziska (7 Jahre) hatte vor dem Training mit dem HWT home (Beginn 2.5.2005) erhebliche Schwierigkeiten, die Konsonanten ‚l‘ und ‚n‘ sowie ‚b‘ und ‚d‘ auseinander zu halten. In Aufsätzen vergaß sie oft, die Wörter ganz auszuschreiben. In ihrer Lesefertigkeit hinkte sie den anderen Kindern ihrer Klasse weit hinterher. Nach nur acht Wochen Training mit dem HWT home (morgens 30 Minuten, mittags 10 Minuten lesen) ist sie in ihrer Konzentration soweit geschult worden, dass alle oben genannten Probleme behoben sind.“

Familie K. aus Lübeck berichtet:

„Hier möchten wir kurz beschreiben, welche Beobachtungen wir an unserer Tochter während des täglichen Trainings mit dem HWT home machen konnten: Am Ende des ersten Schuljahres konnte sie nur mit Mühe die Buchstaben zu Worten verbinden. Sie hat sechs Wochen lang jeden Abend klassische Musik über den HWT gehört und schon nach kurzer Zeit war sie nicht mehr so schnell müde beim Lesen üben. Danach haben wir noch weitere sechs Wochen über Mikro gelesen, danach einige Wochen pausiert und dann noch einmal sechs Wochen gelesen. Sie ist inzwischen schon in der Lage jedes Wort zu erlesen und sehr viele Worte im Blitzlesen zu erfassen. Ihre Beurteilung im Zeugnis hat sich von mangelhaft zu ausreichend verbessert. Insgesamt ist sie auch konzentrierter und nicht mehr so schnell ‚genervt‘. Wir sind überzeugt, dass uns der HWT ein großes Stück nach voran gebracht hat.“

Sabine Steinhagen berichtet über ihren 9-jährigen Finn:

„Finn hat das Audiva Hörtraining sehr positiv aufgenommen. Er macht es freiwillig und sehr gerne! Finn nutzt es meistens zur Entspannung und liegt in seiner Hängematte, mit einem Eis in der Hand. Im Ganzen ist Finn seit dem Hörwahrnehmungstraining ruhiger und ausgeglichener geworden. Ich denke, er weiß, dass es ihm gut tut und genießt diese Art von "Pause".

 

Erfahrungen bei Aufmerksamkeitsdefiziten und Wahrnehmungsstörungen

Familie Z. berichtet:

"Auf jeden Fall können wir eine Wirkung des Hörtrainings bestätigen. Die Lehrerin unseres Sohnes hat ab Beginn des Hörtrainings Verbesserungen in seinem Verhalten festgestellt. Sie sagt, er sei jetzt wesentlich weniger ablenkbar. Und pünktlich mit Beenden der Trainingszeit hat sie wieder eine Verschlechterung angegeben. Wir haben daher einen weiteren Trainingsblock vorgeschlagen."

Familie F. berichtet über ihre 9-jährige Tochter:

"Unsere Tochter hat Probleme in der Schule mit ihrer Konzentration. Weiterhin wurde eine Auditive Verarbeitungs-und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) festgestellt. Außerdem schnarcht sie nachts, was sie selbst sehr stört. Nach 12 Wochen Hörtraining konnte sie sich wesentlich besser konzentrieren und macht in der Schule motivierter mit. Sie nimmt das Hörtraining am Morgen gerne für bis zu 30 Minuten in Anspruch, um besser in den Tag zu kommen. Sogar das Schnarchen hat aufgehört und sie hat einen erholsameren Schlaf."

Alena P. berichtet über ihre zehnjährige Tochter:

"Bei meiner Tochter wurde vor mehreren Jahren ADHS diagnostiziert. Da bei ihr die Wahrnehmung extrem gestört war, machte sie beim Diktatschreiben enorme Fehler (eine Legasthenie wurde ausgeschlossen) und litt in der Schule extrem, weil sie teilweise den Unterricht überhaupt nicht mitbekommen hatte. Aus diesem Grunde wurde eine Therapie mit dem Hörwahrnehmungstrainer home von der Kinderärztin in Zusammenarbeit mit einer Spezialistin für Phonetische Therapie verordnet. Diese Therapie macht meine Tochter bereits seit mehreren Wochen. Meiner Meinung nach hat die Therapie mit dem Hörwahrnehmungstrainer eine sehr positive Wirkung auf mein Kind. Seit Beginn der Therapie habe ich beobachten können, dass sie sehr ausgeglichen geworden ist. Das Wahrnehmungsverhalten ist viel besser geworden, ich muss mich nicht mehr so oft wiederholen oder schreien, um eine Antwort von ihr zu bekommen. Es ist eindeutig sichtbar, dass sie mich auch wirklich hört, wenn ich zu ihr spreche oder wenn ich etwas von ihr will. Sie ist aufmerksamer geworden und sagt von sich aus, dass die Therapie ihr hilft, sich besser konzentrieren zu können. Meine Tochter macht die Therapie freiwillig und mag die sehr beruhigende Musik. Ich erlebe sie als viel ausgeglichener, ruhiger und williger wie vorher. Die Therapie beeinträchtigt auch nicht ihren Tagesablauf, sie hört die Musik und malt oder spielt dabei. Ich erwäge bereits dieses Gerät zu kaufen, damit die Therapie auch weiterhin über einen längeren Zeitrahmen von meinem Kind fortgesetzt werden kann. Ich bin vom dem Hörwahrnehmungstrainer so begeistert, dass ich diese Therapie bereits an Eltern mit ADHS-Kindern weiter empfohlen habe. Ich wurde schon von Lehrern aus der Schule angesprochen, ob ich nicht Broschüren über diese Therapie hätte."

Johanna R. aus Hamburg berichtet:

"Mein Sohn Caspar (10 Jahre) führte das Audiva-Hörtraining 12 Wochen durch. Seine Aufmerksamkeit, seine Aufnahmefähigkeit, die Teilnahme am Familienleben, an gemeinsamen Gesprächen und Aktionen haben sich erheblich verbessert. In der Schule kann Caspar dem Unterricht nun konzentriert folgen. Er hat sehr viel mehr Kontakt zu seinen Mitschülern. Er ist selbstbewusster geworden und wir freuen uns über seine Fröhlichkeit. Er empfindet die an ihn gestellten Aufgaben nicht mehr als so anstrengend, sein Lernen ist erfolgreicher geworden. Beim Hockey hat sich die Orientierung auf dem Spielfeld verbessert, er kann dem Spiel besser folgen und sich somit auch erfolgreicher in das Spiel einbringen. Wir alle sind dankbar für diese Chance."

Frau D. aus Groß-Zimmern berichtete uns von ihrem 5-jährigen Sohn:

"Unser Sohn Uwe (5 Jahre) hat das Training mit Mozart Hören und Vorlesen aus seinen Lieblingsbüchern sehr gerne gemacht, ganz ohne Bitten und Betteln unsererseits. Als er sah, dass ich das Gerät heute verpackte, meinte er traurig: 'Mama, ich möchte doch so gerne weiter meine Musik hören!' Vielleicht ergibt der Wahrnehmungstest in vier Wochen ja, dass wir erneut mit dem HWT trainieren müssen. Wir machen ihm damit auf jeden Fall eine Freude. Eine Besserung seiner Wahrnehmungsstörung scheint bereits eingetreten zu sein; so berichteten mir seine Erzieherinnen im Kindergarten: Seine Aufmerksamkeit in der Gruppe hat sich gebessert, er ist ruhiger geworden, er hat gelernt, sich mit einem Buch oder Spielzeug zurückzuziehen und aufzutanken, wenn es ihm danach ist, selbst wenn viele Kinder lautstark um ihn herum hüpfen. Diese Verhaltensweise hat er zu Hause bereits im Alter von einem Jahr gezeigt, jedoch bisher nie in einer Gruppe von vielen und vor allem lauten Kindern. Mein Mann und ich freuen uns sehr darüber, dass wir die Chance haben, unseren Sohn mit Audiva trainieren zu lassen, vor allem deshalb, weil von Ärzten bereits die Diagnose ADHS in Raum stand, wir aufgrund seines Verhaltens in kleinen Gruppen bzw. zu Hause jedoch keinesfalls Symptome des ADHS erkennen können."

Frau G. aus Bruchköbel berichtet über ihren 8-jährigen Sohn:

"Mein Sohn liebt Mozart! Die Musik hat ihm außerordentlich gut gefallen. Das Hörtraining war fester Bestandteil im Alltag, eine Ruheinsel nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen. Eine Leselöwen-Geschichte pro 10 Minuten-Training lesen, das war ganz selbstverständlich (vorher war 'Lesen müssen' fast wie Strafe!). Ich bin überzeugt, dass die Verbesserungen erst in einigen Wochen so richtig deutlich werden. Denn besonders in den letzten ein bis zwei Wochen war die Aufmerksamkeit und Konzentration besser, zunächst war sie sogar schlechter geworden."

 

Erfahrungen bei Hörproblemen

Frau H. aus Oerlinghausen berichtet über ihre 5 jährige Tochter:

"Anna hatte im Sommer 2014 im Störschalltest beim HNO-Arzt ein Ergebnis von Links 0% und rechts 25% und jetzt (15.1.2015) nach der Audiva Therapie hat sie ein Ergebnis von links 50% und rechts 90%." Die Mutter hat Phase A durchgeführt. Zu Phase B berichtet sie "Für Phase B mit dem Mikrofon war unser Kind nicht so motiviert. Wir haben ihr über das Mikrofon vorgelesen." AUDIVA Uwe Minning: die Aktivierung des Hörens durch Phase A hat super funktioniert. Nun erwirbt es mehr Selbstbewusstsein und wird bald auch seine eigene Stimme in Phase B lieben lernen.

Herr J. aus Südbaden berichtet über seine 9-jährige Tochter:

„Unsere Tochter hat mit der Audiva-Technik, die wir seit Juli 2009 im Einsatz haben, einen gewaltigen Entwicklungssprung vollziehen können. Trotz Vorsorgeuntersuchungen wurde die Hörschädigung bei unserer Tochter erst im Alter von 3 ½ Jahren festgestellt! Man stellte uns vor vollendete Tatsachen, dass keine Chance auf eine Änderung bestünde und lediglich Hörgeräte in Betracht kämen. Diese trug unsere Tochter dann auch. Da wir nichts zu verlieren hatten, wurde eine alternativ energetische Ausbildung absolviert und diese Techniken wurden fast täglich beim Kind angewandt. Der Glaube an eine Gesundung war unumstößlich! So geschah nach 1 ½ Jahren intensivster persönlicher Arbeit dann tatsächlich das Wunder eines Normalgehörs! Diese ersten Jahre zogen starke Entwicklungsverzögerung nach sich, die entsprechenden Synapsen im Gehirn mussten sich neu bilden. Wir brauchten jedoch noch einige Zeit, um sie wieder in ein normales Umfeld vollständig eingliedern zu können. Leider informierte uns damals niemand über Möglichkeiten einer Synapsenneubildung bzw. einer Neuvernetzung im Gehirn. Wir standen völlig alleine da und hätten unserer Tochter viel Leidvolles und Zeitverluste ersparen können, hätten wir schon eher von dieser Möglichkeit der Audiva-Technik erfahren. Als wir von dem Hörwahrnehmungstraining lasen, besorgten wir uns umgehend diese Technik. Unsere Tochter sprach sehr gut auf die Musik an. So stellten wir fest, dass sie zum einen insgesamt in ihrem Verhalten ruhiger wurde und dass sie im Laufe der Wochen anfing, Sinnzusammenhänge besser zu verstehen. Das war eine riesige Erleichterung sowohl für das Kind als auch für uns, da gerade das Verständnis für Zusammenhänge völlig neu im Gehirn ausgerichtet werden musste. Hören ist eine Sache, die Verarbeitung, Auswertung der menschlichen Sprache und ihren Sinn erfassen, ist jedoch ein anderer Prozess. Sehr interessant war, dass sie früher eine absolute Lustlosigkeit hatte, Buchstaben zu erlernen und sich enorm schwer tat, lesen zu lernen. Im Nachhinein war das für uns dann nachvollziehbar, da ja die Gehirnreife fehlte und dementsprechend Zeit benötigt wurde. Mit der Anwendung der Mozart-Musik verschwand ihre Leseunlust Stück für Stück. Unser Kind nimmt wesentlich aktiver am Leben teil und konnte sich auch in der Schule erheblich steigern. Wir halten die Pausen zwischen der 12-wöchigen Anwendungszeit mit der Musik ein. Wir beobachten, dass es mit Musik insgesamt flüssiger und fließender beim Lernen geht. Und mittlerweile ist unsere Tochter eine richtige Leseratte geworden! Uns hat diese Technik enorm geholfen, wir werden sie weiterhin mit Begeisterung einsetzen.“ 

Frau Rautenberg berichtet:

„Obwohl wir einen HNO-Arzt konsultierten, stellte er keine Auffälligkeiten bei unserer Tochter fest. Erst bei Hinzuziehen weiterer Stellen wurden große Polypen bei ihr erkannt. Sie muss jahrelang eingeschränkt gehört haben und hatte bereits große Probleme mit dem deutlichen Sprechen, besonders bei einzelnen Konsonanten (dem/den) und bei der Unterscheidung langer und kurzer Vokale. Sie konnte sich gegen Ende der Kindergartenzeit keine drei Begriffe (z. B. die Farben gelb-grün-rot) merken und wiedergeben, da sie solche Probleme hatte, die Wörter überhaupt korrekt zu verstehen. Man merkte ihr an, dass sie bemüht war, die Laute von den Lippen abzulesen. Heute trainieren wir mit dem AUDIVA Hörwahrnehmungstraining und ein Erfolg ist nach dreieinhalb Monaten schon da. Sie kann acht bis neun Wörter behalten! Sie erkennt Unterschiede in Worten, die grammatikbedingt sind und bringt sogar schon eigene Korrekturen an (‚hier muss es dem heißen, nicht den ...‘). Diese Äußerungen, die auf eine völlig normale Grundintelligenz schließen lassen, kann sie machen, weil sie jetzt alles besser hört. Neulich hatten wir ein kleines Erlebnis beim Hörtraining. Ganz plötzlich hat sie die wie immer eingestellte Musik als laut empfunden und die Lautstärke reduziert. Wir haben insgesamt den Eindruck, dass sie die Klänge jetzt deutlicher und differenzierter hört. Das Hörtraining können wir nur empfehlen. Die Beratung bei AUDIVA (inzwischen gibt es eine kostenfreie Nummer) ist stets ausführlich, freundlich und zuvorkommend. Ob ich Fragen zur Geräteeinstellung oder zur weiteren Anwendung hatte oder auch zu fachlichen Dingen, ich bin immer auf offene Ohren gestoßen und gut beraten worden."

Familie K. berichtet über ihren Sohn:

„Wir sind froh darüber, dass wir die Therapie mit dem Jungen durchgeführt haben. Die ärztliche Untersuchung zeigt eine Verbesserung im beidohrigen Hören. Im Hörzentrum in Heide wurden dem Jungen gute Erfolge bestätigt."