MusikTherapie (Phase A)
Die musikalische Therapieform:
Die innere und äußere Welt eines Kindes zeigt sich im Verhalten. Die „unbewusste“ Verhaltenssteuerung geschieht durch Emotionen und Stimmungen. Die Musiktherapie (Phase A) entspannt und sensibilisiert das Gefühlsleben. In der Folge wird das Hör- und Lernverhalten positiv beeinflusst.
Musik beeinflusst die Stimmung
Die Bereitschaft zu hören, „mitzugehen“, zu lauschen, sich für das Gehörte auf eine gefühlsbezogene Art zu interessieren (ohne es zu „müssen“), verbessert das aktuelle Gefühl.
Die Wirkung der Musik findet auf einer unbewussten Ebene statt. Diese unbewussten Bereiche positiv zu beeinflussen, ist das Ziel des Musikhörens. Forschungen von Stefan Kölsch ergaben, dass alle Menschen Musik im unbewussten Bereich des Gehirns gleichermaßen erleben. Doch es ist entscheidend, welche Musik gehört wird.
- Die Komposition sollte fröhlich, heiter sein.
- Sie kann schnell oder langsam sein. Am Morgen sind eher schnelle, dynamische Stücke zu bevorzugen, am Abend sollten es langsame, ruhige sein.
- Am besten eignen sich die Komponisten aus dem Barock, vor allem Mozart.
- Siehe hier: die Musikauswahl von AUDIVA
Die „richtige“ Musik
Die meisten Menschen verfügen nur über wenige geeignete CDs aus dem klassischen Bereich, wenn überhaupt. Daher haben wir die besten Stücke auf 7 CDs zusammengestellt. Diese Musikauswahl stimmt übrigens weitgehend mit den Ansichten von Alfred A. Tomatis überein. Hier finden Sie die Musikzusammenstellung und Hörproben.
Die Musik sollte stets über Kopfhörer gehört werden. Der Kopfhörer steckt in dem Trainingsgerät HWT. Die Anregungsstärke lässt sich über die Level 1 bis 6 wählen.
Leihen oder Kaufen
Unser System für die sensorische Anregung des hörverarbeitenden Systems im Gehirn ist geeignet für Kinder und Erwachsene. Der Einsatz erfolgt bequem zu Hause, wobei Sie sich entweder entspannen oder einer kreativen Nebenbeschäftigung nachgehen können. Mehr zu den Verleih- und Kaufkonditionen siehe hier.

