Erfahrungsberichte von Eltern
Berichte von Anwendern des Hörwahrnehmungstrainings:
Natürlich ist jede Therapieform nicht bei allen Kindern genauso erfolgreich. Wir haben in den letzten mehr als 10 Jahren die rückgesendeten Erfahrungsbögen ausgewertet und können von einer Erfolgsquote von 70-80% ausgehen.
Folgende Berichte wurden uns zugesandt (Anwender des HWT home seit 2001, falls nicht anders angegeben). Die Texte sind im jeweiligen Schreibstil der Eltern.
Hier ein Fragebogen zum Hörtraining. Liegt jeder Lieferung bei. Senden Sie uns den Fragenbogen ausgefüllt zurück. Vielen Dank!
Videos
Hörschädigung beim Kleinkind
Herr J. aus Südbaden berichtet über seine 9-jährige Tochter: „Unsere Tochter hat mit der Audiva Technik, die wir seit Juli 2009 im Einsatz haben, einen gewaltigen Entwicklungssprung vollziehen können. Wir sind äußerst dankbar, dass wir Ihre Seiten mit den neuesten Erkenntnissen im Internet finden konnten. Trotz Vorsorgeuntersuchungen wurde die Hörschädigung bei unserer Tochter erst im Alter von 3 ½ Jahren festgestellt! Man stellte uns vor vollendete Tatsachen, dass keine Chance auf eine Änderung bestünde und lediglich Hörgeräte in Betracht kämen. Diese trug unsere Tochter dann auch. Da wir nichts zu verlieren hatten, wurde eine alternative energetische Ausbildung absolviert und diese Techniken wurde fast täglich beim Kind angewandt. Der Glaube an eine Gesundung war unumstößlich! So geschah nach 1 ½ Jahren intensivster persönlicher Arbeit dann tatsächlich das Wunder eines Normalgehörs!
Diese ersten Jahre zogen starke Entwicklungsverzögerung nach sich, die entsprechenden Synapsen im Gehirn mussten sich neu bilden. Wir brauchten jedoch noch einige Zeit, um sie wieder in ein normales Umfeld vollständig eingliedern zu können. Leider informierte uns damals niemand über Möglichkeiten einer Synapsenneubildung bzw. einer Neuvernetzung im Gehirn. Wir standen völlig alleine da und hätten unserer Tochter viel Leidvolles und Zeitverluste ersparen können, hätten wir schon eher von dieser Möglichkeit der Audiva Technik erfahren.
Als wir von dem Hörwahrnehmungstraining lasen, besorgten wir uns umgehend diese Technik. Unsere Tochter sprach sehr gut auf die Musik an. So stellten wir fest, dass sie zum einen insgesamt in ihrem Verhalten ruhiger wurde und dass sie im Laufe der Wochen anfing, Sinnzusammenhänge besser zu verstehen. Das war eine riesige Erleichterung sowohl für das Kind als auch für uns, da gerade das Verständnis für Zusammenhänge völlig neu im Gehirn ausgerichtet werden musste. Hören ist eine Sache, die Verarbeitung, Auswertung der menschlichen Sprache und ihren Sinn erfassen, ist jedoch ein anderer Prozess.
Sehr interessant war, dass sie früher eine absolute Lustlosigkeit hatte, Buchstaben zu erlernen und sich enorm schwer tat, lesen zu lernen. Im nachhinein war das für uns dann nachvollziehbar, da ja die Gehirnreife fehlte und dementsprechend Zeit benötigt wurde.
Mit der Anwendung der Mozart-Musik verschwand ihre Leseunlust Stück für Stück. Unser Kind nimmt wesentlich aktiver am Leben teil und konnte sich auch in der Schule erheblich steigern. Wir halten die Pausen zwischen der 12-wöchigen Anwendungszeit mit der Musik ein. Wir beobachten, dass es mit Musik insgesamt flüssiger und fließender beim Lernen geht. Und mittlerweile ist unsere Tochter eine richtige Leseratte geworden! Uns hat diese Technik enorm geholfen, wir werden sie weiterhin mit Begeisterung einsetzen.“
Wahrnehmungsstörung und Verdacht auf ADHS
Frau D. aus Groß-Zimmern berichtete uns von ihrem 5-jährigen Sohn: „Unser Sohn Uwe (5 Jahre) hat das Training mit Mozart Hören und Vorlesen aus seinen Lieblingsbüchern sehr gerne gemacht, ganz ohne Bitten und Betteln unsererseits. Als er sah, dass ich das Gerät heute verpackte, meinte er traurig: ‚Mama, ich möchte doch so gerne weiter meine Musik hören!‘ Vielleicht ergibt der Wahrnehmungstest in vier Wochen ja, dass wir erneut mit dem HWT trainieren müssen. Wir machen ihm damit auf jeden Fall eine Freude. Eine Besserung seiner Wahrnehmungsstörung scheint bereits eingetreten zu sein; so berichteten mir seine Erzieherinnen im Kindergarten: Seine Aufmerksamkeit in der Gruppe hat sich gebessert, er ist ruhiger geworden, er hat gelernt, sich mit einem Buch oder Spielzeug zurückzuziehen und aufzutanken, wenn es ihm danach ist, selbst wenn viele Kinder lautstark um ihn herum hüpfen. Diese Verhaltensweise hat er zu Hause bereits im Alter von einem Jahr gezeigt, jedoch bisher nie in einer Gruppe von vielen – und vor allem lauten – Kindern. Mein Mann und ich freuen uns sehr darüber, dass wir die Chance haben, unseren Sohn mit Audiva trainieren zu lassen, vor allem deshalb, weil von Ärzten bereits die Diagnose ADHS in Raum stand, wir aufgrund seines Verhaltens in kleinen Gruppen bzw. zu Hause jedoch keinesfalls Symptome des ADHS erkennen können.“
Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörung
Frau G. aus Bruchköbel berichtet über ihren 8-jährigen Sohn: „Mein Sohn liebt Mozart! Die Musik hat ihm außerordentlich gut gefallen. Das Hörtraining war fester Bestandteil im Alltag, eine Ruheinsel nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen. Eine Leselöwen- Geschichte pro 10 Minuten-Training lesen, das war ganz selbstverständlich (vorher war ‚Lesen müssen‘ fast wie Strafe!). Ich bin überzeugt, dass die Verbesserungen erst in einigen Wochen so richtig deutlich werden. Denn besonders in den letzten ein bis zwei Wochen war die Aufmerksamkeit und Konzentration besser, zunächst war sie sogar schlechter geworden.“
Probleme im Schulfach Deutsch, Lese- und Rechtschreibschwäche
Beatrice S., Mutter des 9-jährigen Romario aus München berichtet: „Mein Sohn hatte große Schwierigkeiten im Fach Deutsch ab Beginn der dritten Klasse. Die äußerten sich darin, dass Silben nicht nachgebildet werden konnten, teilweise Vokal- und Konsonantenverwechslungen im grammatikalischen Bereich (m/n, d/t im Auslaut) vorkamen und er große Mühe hatte, Aufsätze und Diktate niederzuschreiben. Ich entschloss mich daher eine Heimkur mit dem Audiva-Trainingsgerät durchzuführen. Bereits nach drei Wochen fing mein Sohn, der immer sehr wortkarg war, an zu Reimen und seine Tätigkeiten, die er gerade verrichtete „singend“ zu begleiten (so wie man es von 3- bis 4-Jährigen kennt). Im Weiteren war stark auffällig, dass er weniger Schlaf benötigte. Vorher musste er nachts mindestens 10 bis 12 Stunden schlafen, um ausgeruht zu sein - und war sehr schwer zu wecken. Nun begrüßte er mich am Morgen mit den Worten: ‚Bin schon lange wach!“ Er erschien insgesamt dynamischer. Noch auffälliger war, dass er anfing sich mitzuteilen und mehr Kontakte zu seinen Mitmenschen knüpfte. Darüberhinaus fiel mir auf, dass ich vorher etwas gar nicht wahrgenommen hatte: Und zwar konnte mein Sohn etwas akustisch oder inhaltlich nicht verstehen. Da er dieses nicht äußerte und versuchte, das Manko durch visuelle Verarbeitung (deuten von Gesten etc.) auszugleichen, bemerkte ich das nicht. Insgesamt haben wir ein sehr positives Ergebnis, das mir mir seine Klassenlehrerin in ihrer Zeugnisbewertung bestätigte. Zum Vergleich:
Klasse 3 / Halbjahreszeugnis | Klasse 3 / Jahresabschlusszeugnis |
Sozialverhalten |
|
Kommunikation |
|
Deutsch |
|
schrieb Texte meist fehlerhaft ab, behielt Lernwörter nur kurzfristig im Gedächtnis | setzte sich mit Rechtschreibregeln auseinander, konnte geübte Texte zur Zufriedenheit nach Diktat schreiben |
las teilweise stockend, verstand den Inhalt des Gelesenen nicht immer sicher, interpretierte Texte teilweise | las teilweise zögernd, beantwortete einfache Fragen zum Inhalt richtig |
Mathematik | verwendete Fachbegriffe meist sicher |
Seine Lese- und Rechtschreibprobleme wurden zwar nicht behoben, aber entschieden verbessert. Dasselbe kann man von seiner Hör-Verständnis- und Hör-Merkfähigkeitsspanne sagen. Hier bedarf es sicher noch einer anschließenden Logopädie und weiteren intensiven Übungen. Mein Sohn verfügt jedoch nach der AUDIVA Hörkur über die notwendigen Voraussetzungen. Er ist insgesamt selbstbewusster und offener geworden und fragt heute sofort nach und bittet um Erklärung, wenn er akustisch oder inhaltlich etwas nicht versteht. Seine Bereitschaft zum Lernen ist gestiegen, Verbesserungen nimmt er nun gerne an. Sein Freundeskreis hat sich verlagert und erweitert.“
Aufmerksamkeitsdefizite
Heike Kiel berichtet über ihre Tochter: „Die Konzentration unserer Tochter hat sich wesentlich verbessert. Sie hört die klassische Musik gerne und daher regelmäßig. Ob sich ihre Filterschwäche gebessert hat, lässt sich noch nicht abschließend sagen, da gerade erst der Schuleintritt hinter ihr liegt - eine durch die ständige Überreizung anstrengende Situation.“
Konzentrationsprobleme und auditive Wahrnehmungs-/Filter-/Sprachstörung
Susanne Litwitz berichtet über ihren Sohn: „Das Training haben wir erfolgreich abgeschlossen. Ich hatte es damals selbst aus dem Internet herausgesucht. Unser Sohn ist jetzt wesentlich weniger durch seine Umwelt überlastet und kann sich viel besser konzentrieren. Früher brauchte er regelmäßig bis 18:00 oder 19:00 Uhr für die Hausaufgaben! Die Belastung für die ganze Familie war enorm und ihm selbst blieb keine Zeit mehr für Ausgleichsbeschäftigungen. Seit der AUDIVA Therapie erledigt er alles an Aufgaben in nur einer Stunde. Wir sind sehr erleichtert und möchten das Training weiterempfehlen.“
Mangelndes Selbstbewusstsein, unausgeglichen (auditive Wahrnehmungsschwäche)
Familie S. berichtet: „Auf jeden Fall findet sich unser Kind im Hören, besonders von Sprache, viel besser zurecht. Es ist darüber hinaus aufgeweckter, selbstsicherer, ausgeglichener, besser gelaunt, selbständiger. Allerdings hat es in der Phase C des Trainings (= Pause vom Hörtraining) wieder leichte Rückschritte gemacht. Daher werden wir auf jeden Fall einen Trainingsabschnitt wiederholen.
Betroffenen Eltern würde ich empfehlen, bei diagnostizierten auditiven Wahrnehmungsschwächen unbedingt auch Logopäden zu Rate zu ziehen, da diesen die Arbeit mit Hörtherapien geläufig ist. Nur so sind wir damals überhaupt auf das AUDIVA Training gekommen.“
Links-Rechts-Probleme bei Linkshänder, Lautunterscheidung
Familie R. berichtet: „Unser Sohn hat Probleme durch Lautverwechslungen, auch ist er Linkshänder und hat dadurch mit weiteren Verwechslungen zu kämpfen. Über Bekannte hatte ich vom AUDIVA Training gehört, bestellt habe ich dann per Internet. Heute können wir sagen, dass unser Sohn auch ohne Wiederholung des Dreimonats-Blocks aufmerksamer geworden ist; er kann sich besser konzentrieren, Inhalte und Anweisungen besser verstehen, hat auch weniger Links-Rechts-Probleme. Wir sind mit dem Erfolg zufrieden.“
Mangelndes Selbstbewusstsein, Lautbildung
Familie S. berichtet: „Das 12-wöchige Training brachte uns guten Erfolg. Unsere Tochter hört jetzt einzelne Laute viel differenzierter heraus. Daraufhin ist sie auch selbstsicherer geworden und kann g und t auch schon gefühlsmäßig ganz gut erfassen.“
Konzentrations- und Merkschwäche (Wahrnehmungs-/Filterschwäche)
Familie Scholz berichtet: „Unsere Tochter ist begeisterte Hörerin des Trainings mit Musik und Sprache. Sie möchte eher viel zu oft hören, so dass wir uns anfangs schon gefragt haben, ob es auch ein ‚zu viel‘ gibt! Sie liebt klassische Musik und entspannt dabei so gut, dass sie abends spätestens nach 15 Minuten darüber einschläft. Inzwischen wissen wir, dass das Hörtraining sogar im Schlaf wirksam ist.
Seit Trainingsbeginn vor neun Wochen kann sich das Kind schon viel besser konzentrieren, bekommt mehr mit, ist aufmerksamer geworden, kann besser filtern. Auch Zahlenfolgen kann sie schon besser behalten. Bei unserem Sohn, der Legastheniker ist, werden wir das Training auch anwenden.“
Hörwahrnehmungsstörung
Familie K. berichtet: „Unser Sohn hat eine Wahrnehmungsstörung. Für ihn bringt ist das Training sehr hilfreich! Besonders seit er morgens (vor der Schule) schon hört, ist er aufgeweckter, wacher, viel mehr bei der Sache.“
Legasthenie (Hörverarbeitungs-/Differenzierungsschwäche)
Kirsten Harder berichtet über ihre zwei Kinder, bei denen Legasthenie diagnostiziert wurde: „Nach dem Hörtraining haben sich die Ergebnisse beim Arzt (Feldmann-Test) deutlich gebessert. Wir sehen bei den Kindern auch Verbesserungen und beurteilen das Heimtraining sehr positiv. Im Freundeskreis hatten wir AUDIVA weiterempfohlen und einige Bekannte haben ähnlich gute Erfahrungen gemacht.
Als Trainingsmaterialien verwenden wir AUDIVA Buch-CD's. Das Hörtraining hat einen festen Platz im Tagesablauf; bei Frühstück, Mittagessen und Abendbrot. Das Gerät ist also immer am Esstisch. Gerne berichten wir Interessierten von unseren Erfahrungen!“
Lautverwechslungen und in der Folge undeutliches Sprechen
Frau Ebeling berichtet über den 4-jährigen Sohn: „Unserem Sohn hat das Training sogar schon beim Musikhören etwas gebracht. Durch seine Hörverarbeitungsstörung wurde er früher oft nicht verstanden, da er viele Laute nicht gut sprechen konnte. Als wir uns für AUDIVA entschieden, waren Oma und Opa zunächst skeptisch. Dann kam die Phase der praktischen Umsetzung, in der wir uns mit der Anwendung des Trainings vertraut machen mussten. Bis der beste Platz und Zeitpunkt gefunden war, dauerte es eine Weile. Inzwischen ist das Trainieren aber keine Frage mehr und wir blicken auf die ersten Erfolge: Er spricht viele Laute besser und sogar Außenstehende sagen uns, dass sie das Kind nun auf einmal verstehen können! Das macht ihn sehr selbstbewusst.“
Frau Ebeling steht auch für Anwenderrückfragen zur Verfügung: Tel. 04 61/ 67 40 839
Mangelnde Kurzzeitspeicherfähigkeit
Familie P. berichtet: „Das Hörwahrnehmungstraining hat unserer Tochter schon sehr geholfen. Sie liebt klassische Musik und in Bezug auf ihre Wahrnehmungsschwäche können wir sagen: die Kurzzeitspeicherfähigkeit hat sich gebessert.“
Schlecht hören mit beiden Ohren
Familie K. berichtet über ihren Sohn: „Wir sind froh darüber, dass wir die Therapie mit dem Jungen durchgeführt haben. Die ärztliche Untersuchung zeigt eine Verbesserung im beidohrigen Hören. Im Hörzentrum in Heide wurden dem Jungen gute Erfolge bestätigt.“
Undeutliche Sprache
Familie N. berichtet: „Eine Lehrerin hat uns auf die Wahrnehmungsschwäche bei unserem Sohn hingewiesen und später mit ihm den Trainingsplan besprochen. Auch sie hatte ihrem Kind mit AUDIVA geholfen. Jetzt ist seine Aussprache bereits hörbar klarer.“
Hörprobleme wegen nicht erkannter vergrößerter Polypen
Frau Rautenberg berichtet: „Obwohl wir einen HNO-Arzt konsultierten, stellte er keine Auffälligkeiten bei unserer Tochter fest. Erst bei Hinzuziehen weiterer Stellen wurden große Polypen bei ihr erkannt. Sie muss jahrelang eingeschränkt gehört haben und hatte bereits große Probleme mit dem deutlichen Sprechen, besonders bei einzelnen Konsonanten (dem - den) und bei der Unterscheidung langer und kurzer Vokale. Sie konnte sich gegen Ende der Kindergartenzeit keine drei Begriffe (z. B. die Farben gelb - grün - rot) merken und wiedergeben, da sie solche Probleme hatte, die Wörter überhaupt korrekt zu verstehen. Man merkte ihr an, dass sie bemüht war, die Laute von den Lippen abzulesen. Heute trainieren wir mit dem AUDIVA Hörwahrnehmungstraining und ein Erfolg ist nach dreieinhalb Monaten schon da. Sie kann acht bis neun Wörter behalten! Sie erkennt Unterschiede in Worten, die grammatikbedingt sind und bringt sogar schon eigene Korrekturen an (‚hier muss es dem heißen, nicht den ...‘). Diese Äußerungen, die auf eine völlig normale Grundintelligenz schließen lassen, kann sie machen, weil sie jetzt alles besser hört. Neulich hatten wir ein kleines Erlebnis beim Hörtraining. Ganz plötzlich hat sie die wie immer eingestellte Musik als laut empfunden und die Lautstärke reduziert. Wir haben insgesamt den Eindruck, dass sie die Klänge jetzt deutlicher und differenzierter hört.
Das Hörtraining können wir nur empfehlen. - Die Beratung bei AUDIVA (inzwischen gibt es eine kostenfreie Nummer) ist stets ausführlich, freundlich und zuvorkommend. Ob ich Fragen zur Geräteeinstellung oder zur weiteren Anwendung hatte oder auch zu fachlichen Dingen, ich bin immer auf offene Ohren gestoßen und gut beraten worden.“
Unklare Aussprache
Familie N. berichtet: „Auf Empfehlung unserer Ärztin setzen wir das wohl sehr beliebte AUDIVA Training ein. Seitdem ist die Aussprache unseres Kindes wesentlich klarer geworden.“
Rechtschreibschwäche
Frau Liepert berichtet über ihren Sohn: „Unser Sohn ist wegen seiner Rechtschreibschwäche in Behandlung. Er kann Wörter mit gleich klingenden Buchstaben fast überhaupt nicht auseinander halten. Wenn ich mit ihm die Schreibweise einfacher Wörter (z. B. ‚rechts‘) geübt habe, führte dies nach einiger Zeit zum Erfolg, doch drei Wochen war alles wie weggeblasen. Auf Empfehlung des HNO-Arztes trainieren wir mittlerweile 2 x täglich 30 Min. mit Musik und mittags 10 Min. mit Sprache. Unser Sohn ist seitdem viel aufmerksamer geworden und befolgt Aufforderungen (‚Bringe bitte deinen Schulranzen nach unten.‘) nach einmaliger Nennung. Dies hilft ihm auch bei seinen sonstigen Belastungen. Er führt das Hörtraining gerne durch.“
Ablenkbarkeit, Konzentrationsschwäche
Familie Z. berichtet: „Auf jeden Fall können wir eine Wirkung des Hörtrainings bestätigen. Die Lehrerin unseres Sohnes hat ab Beginn des Hörtrainings Verbesserungen in seinem Verhalten festgestellt. Sie sagt, er sei jetzt wesentlich weniger ablenkbar. Und pünktlich mit Beenden der Trainingszeit hat sie wieder eine Verschlechterung angegeben. Wir haben daher einen weiteren Trainingsblock vorgeschlagen.“
Probleme mit der Feinmotorik und beim Lesen
Frau Eichhammer berichtet über ihren Sohn: „Die Probleme unseres Sohnes äußern sich im feinmotorischen Bereich und z. B. im Lesen. Am Ende der 2. Klasse konnte er nicht einmal einen Satz richtig lesen. Zwei Jahre Ergotherapie brachten nicht den gewünschten Erfolg, bis uns der Therapeut dann an einen Logopäden überwies. Endlich haben wir einen erfolgversprechenden Weg gefunden! Nach anfänglicher Skepsis dem Verfahren gegenüber (Musikhören mit Kopfhörer) haben wir dann das HWT-Gerät gekauft, da wir uns sicher waren, dass ein 12-Wochen-Training mit einem Leihgerät für unseren Sohn nicht ausreichend wäre. Bereits nach 6-8 Wochen sprach uns die Lehrerin an, ob wir wirklich nur mit dem Gerät trainiert hätten oder was wir mit dem Kind gemacht hätten! Die Lesefortschritte kann man buchstäblich beobachten. Wir empfehlen AUDIVA Training gerne weiter. Doch auch die Vorgehensweise bei auditiven Wahrnehmungsstörungen in jedem Fall zum Logopäden zu gehen.“
Konzentrationsprobleme, AVWS und Schnarchen
Familie F. berichtet über ihre 9-jährige Tochter: „Unsere Tochter hat Probleme in der Schule mit ihrer Konzentration. Weiterhin wurde eine Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) festgestellt. Außerdem schnarcht sie nachts, was sie selbst sehr stört. Nach 12 Wochen Hörtraining konnte sie sich wesentlich besser konzentrieren und macht in der Schule motivierter mit. Sie nimmt das Hörtraining am Morgen gerne für bis zu 30 Minuten in Anspruch, um besser in den Tag zu kommen. Sogar das Schnarchen hat aufgehört und sie hat einen erholsameren Schlaf.“
Lese- und Rechtschreibschwäche
Familie B. aus München berichtet: „Unsere Tochter Franziska (7 Jahre) hatte vor dem Training mit dem HWT home (Beginn 2.5.2005) erhebliche Schwierigkeiten, die Konsonanten ‚l‘ und ‚n‘ sowie ‚b‘ und ‚d‘ auseinander zu halten. In Aufsätzen vergaß sie oft, die Wörter ganz auszuschreiben. In ihrer Lesefertigkeit hinkte sie den anderen Kindern ihrer Klasse weit hinterher. Nach nur acht Wochen Training mit dem HWT home (morgens 30 Minuten, mittags 10 Minuten lesen) ist sie in ihrer Konzentration soweit geschult worden, dass alle oben genannten Probleme behoben sind.“
Probleme beim Lesen, unkonzentriert
Familie K. aus Lübbecke berichtet: „Hier möchten wir kurz beschreiben, welche Beobachtungen wir an unserer Tochter während des täglichen Trainings mit dem HWT home machen konnten: Am Ende des ersten Schuljahres konnte sie nur mit Mühe die Buchstaben zu Worten verbinden. Sie hat sechs Wochen lang jeden Abend klassische Musik über den HWT gehört und schon nach kurzer Zeit war sie nicht mehr so schnell müde beim Lesenüben. Danach haben wir noch weitere sechs Wochen über Mikro gelesen, danach einige Wochen pausiert und dann noch einmal sechs Wochen gelesen. Sie ist inzwischen schon in der Lage jedes Wort zu erlesen und sehr viele Worte im Blitzlesen zu erfassen. Ihre Beurteilung im Zeugnis hat sich von mangelhaft zu ausreichend verbessert. Insgesamt ist sie auch konzentrierter und nicht mehr so schnell ‚genervt‘. Wir sind überzeugt, dass uns der HWT ein großes Stück nach vorn gebracht hat.“
Unruhe, mangelnde Merkfähigkeit, Hörstörung
Sabine Steinhagen berichtet über ihren 9-jährigen Finn: „Finn hat das Audiva Hörtraining sehr positiv aufgenommen. Er macht es freiwillig und sehr gerne! Finn nutzt es meistens zur Entspannung und liegt in seiner Hängematte, mit einem Eis in der Hand. Im Ganzen ist Finn seit dem Hörwahrnehmungstraining ruhiger und ausgeglichener geworden. Ich denke, er weiß, dass es ihm gut tut und genießt diese Art von ‚Pause‘. Er entspannt sich total. In der Schule hatte Finn massive Schreibprobleme, er hört Buchstaben nicht! Seine Schreibweise wird seit dem Hörtraining langsam aber kontinuierlich besser. Seine Merkfähigkeit hat sich fast um 100 % gebessert! Nach gut drei Monaten kann ich sagen, dass Finn im Ganzen selbstbewusster geworden ist. Er ist nicht mehr so unruhig, hört zu und nimmt Hilfe an. Wir werden das Hörtraining auf jeden Fall weiter fortsetzen und empfehlen.“
ADHS
Alena P. berichtet über ihre zehnjährige Tochter: „Bei meiner Tochter wurde vor mehreren Jahren ADHS diagnostiziert. Da bei ihr die Wahrnehmung extrem gestört war, machte sie beim Diktatschreiben enorme Fehler (eine Legasthenie wurde ausgeschlossen) und litt in der Schule extrem, weil sie teilweise den Unterrichte überhaupt nicht mitbekommen hatte. Aus diesem Grunde wurde eine Therapie mit dem Hörwahrnehmungstrainer home von der Kinderärztin in Zusammenarbeit mit einer Spezialistin für Phonetische Therapie verordnet. Diese Therapie macht meine Tochter bereits seit mehreren Wochen. Meiner Meinung nach hat die Therapie mit dem Hörwahrnehmungstrainer eine sehr positive Wirkung auf mein Kind. Seit Beginn der Therapie habe ich beobachten können, dass sie sehr ausgeglichen geworden ist. Das Wahrnehmungsverhalten ist viel besser geworden, ich muss mich nicht mehr so oft wiederholen oder schreien, um eine Antwort von ihr zu bekommen. Es ist eindeutig sichtbar, dass sie mich auch wirklich hört, wenn ich zu ihr spreche oder wenn ich etwas von ihr will. Sie ist aufmerksamer geworden und sagt von sich aus, dass die Therapie ihr hilft, sich besser konzentrieren zu können. Meine Tochter macht die Therapie freiwillig und mag die sehr beruhigende Musik. Ich erlebe sie als viel ausgeglichener, ruhiger und williger wie vorher. Die Therapie beinträchtig auch nicht ihren Tagesablauf, sie hört die Musik und malt oder spielt dabei. Ich erwäge bereits dieses Gerät zu kaufen, damit die Therapie auch weiterhin über einen längeren Zeitrahmen von meinem Kind fortgesetzt werden kann. Ich bin vom dem Hörwahrnehmungstrainer so begeistert, dass ich diese Therapie bereits an Eltern mit ADHS-Kindern weiter empfohlen habe. Ich wurde schon von Lehrern aus der Schule angesprochen, ob ich nicht Broschüren über diese Therapie hätte.“
Konzentrations- und Aufmerksamkeitsprobleme
Johanna R. aus Hamburg berichtet: „Mein Sohn Caspar (10 Jahre) führte das Audiva-Hörtraining 12 Wochen durch. Seine Aufmerksamkeit, seine Aufnahmefähigkeit, die Teilnahme am Familienleben, an gemeinsamen Gesprächen und Aktionen haben sich erheblich verbessert. In der Schule kann Caspar dem Unterricht nun konzentriert folgen. Er hat sehr viel mehr Kontakt zu seinen Mitschülern. Er ist selbstbewusster geworden und wir freuen uns über seine Fröhlichkeit. Er empfindet die an ihn gestellten Aufgaben nicht mehr als so anstrengend, sein Lernen ist erfolgreicher geworden. Beim Hockey hat sich die Orientierung auf dem Spielfeld verbessert, er kann dem Spiel besser folgen und sich somit auch erfolgreicher in das Spiel einbringen. Wir alle sind dankbar für diese Chance.“
Sprachentwicklungsstörungen
Familie b. aus Rees berichtet über ihren 5-jährigen Sohn: „Unser Sohn Pascal wurde seit 1 1/2 Jahren beim Logopäden aufgrund von Sprachentwicklungsstörungen behandelt. Um einen Laut zu erlernen und in die Spontansprache zu übernehmen benötigte er ca. ein halbes Jahr. Schon nach 6-wöchiger Anwendung des Hörwahrnehmungstrainers beschleunigte sich der Lernprozess (bei gleichzeitiger Verdoppelung des Sprachunterrichts) so sehr, dass Pascal nur noch zwei Wochen zur Erlernung und Umsetzung eines Lautes brauchte. Das Lateraltraining wurde von uns 12 Wochen durchgeführt. Das Sprachtraining wurde noch weitere fünf Wochen zweimal wöchentlich durchgeführt, danach waren alle Laute und Lautverbindungen angebahnt. Um das Erlernte zu vertiefen wird das Sprachtraining weitergeführt, ist allerdings nur noch einmal in der Woche nötig. Pascal wird eine Einschulung in der Sonderschule erspart!“
Mangelnde Konzentration und Merkfähigkeit, Sprachprobleme
Eine Mutter berichtet der Logopädiepraxis Minning: „Mein Sohn S. hatte schon als Kleinkind sprachliche Probleme. Er sprach undeutlich und grammatikalisch unkorrekt. Seine Konzentrations- und Merkfähigkeit ließen sehr zu wünschen übrig. Er besuchte die erste Grundschulklasse, danach folgte der Übertritt in die Sprachheilschule. Mittlerweile besucht er die Hauptschule. Seine sprachlichen Schwierigkeiten betrafen auch die Schriftsprache. Er begann im Februar 1999 mit dem Hörtraining. Mittlerweile (April 2000) hat er in folgenden Bereichen Fortschritte erzielt: Seine auditive Merkfähigkeit (Sätze nachsprechen und schriftlich wiedergeben) sowie Aufmerksamkeit (länger Zuhören können im Unterricht) haben sich gesteigert. Er liest fließender und beachtet nun meistens die Endungen. Er besucht die logopädische Therapie ein Mal wöchentlich. Zwischendurch gab es Verarbeitungspausen von einigen Wochen und Monaten. Zur Therapieunterstützung führte unser Sohn das Hörtraining zwei Mal täglich durch. Am Morgen hörte er im Halbschlaf 15 Minuten Musik (Hochton-Lateral), nachmittags oft während der Hausaufgaben 20 Minuten. Obwohl er schon fast 14 Jahre alt ist, muss ich ihn daran erinnern. Trotz allem macht er es gern.“
Probleme beim Vokabellernen, Lese- und Rechtschreibschwäche
Der 15-jährige Heiko berichtet über sich: „Ich bin 15,9 Jahre alt. Mit 14 Jahren begann ich mit dem Hörtraining zu Hause. Damals fiel es mir schwer, Englischwörter zu merken. Außerdem hatte ich Probleme beim Lesen und in der Rechtschreibung. Jetzt habe ich mich in allen Bereichen verbessert. Zu Hause habe ich jeden Tag über Kopfhörer Musik (Lateral-Hochton Gerät) gehört und habe englische Wörter und Sätze mit Mikrofon gelernt. Am Anfang besuchte ich die logopädische Behandlung in größeren Abständen, mittlerweile wöchentlich. Eine größere Pause ist in Aussicht.“
Anwender des Hörwahrnehmungstrainings - eine
Familienseite über den Sohn Elias im Internet.


