Hörsturz

Der Hörsturz ist eine plötzliche Taubheit oder der Hörverlust bestimmter Frequenzen und betrifft ein oder beide Ohren. Oft stellt sich nach einiger Zeit das normale Hören von selbst wieder ein. Häufig bleibt aber auch ein geringer bis deutlicher Hörverlust zurück, bis hin zu einem Tinnitus.

Hilfe durch AUDIVA Musiktherapie:

Vorgehen und Wirkungsweise:

Mit Hilfe des Hörwahrnehmungstrainers (HWT home/ standard/ praxis) hören Sie über Kopfhörer speziell veränderte Musik. Das Training erfolgt täglich mindestens 30 Min. am Tag, in Akutfällen auch länger.
Die Musik wandert im Kopf von einem Ohr zum anderen Ohr: Das fördert die Regulierung der äußeren Haarzellen und wirkt ähnlich einer Massage. Hierdurch wird die Beweglichkeit der Haarzellen im Innenohr erhöht, was die Gesundung unterstützt. Außerdem werden dem Ohr durch die Filterung im Trainingsgerät hohe Töne der Musik angeboten. Das bewirkt eine Enervierung der eingangsseitig angeordneten Haarzellen, die für hohe und mittlere Töne zuständig sind. Diese sind extrem wichtig für das Sprachverstehen!

Ganzheitlich betrachtet kommt hinzu, dass die ausgewählt harmonische Musik auch eine seelisch wohltuende Wirkung hat und ausgleichend und erhellend auf die Stimmung wirkt. Es ist klar, dass die dadurch geförderte  positive Grundeinstellung bei jeglichen Gesundungsprozessen hilfreich ist.

Das AUDIVA Hörtraining kann keinen Arztbesuch ersetzen, sondern unterstützt die Gesundung durch Aktivierung der körpereigenen Kräfte.

Was man sonst noch tun kann:

Wichtig ist: Sie sollten genügend trinken! Die Lymphe im Innenohr wird über den Wasserhaushalt, das Lymphsystem, reguliert. Damit das System nicht "austrocknet" und optimal arbeiten kann, muss für genügend Flüssigkeit gesorgt werden. Achten Sie vor allem parallel zur AUDIVA Musiktherapie darauf, da gerade hier möglichst optimale Ausgangsbedingungen geschaffen werden. Ausreichend Flüssigkeitsaufnahme am Tag bedeutet: Mindestens 30ml pro Kg Körpergewicht pro Tag, dabei möglichst klares Wasser oder Tee.

Auch bei der Ernährung können Sie Einiges tun. Durch auf Sie abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel können Sie Ihrem Hirnstoffwechsel genügend Ressourcen zur Verfügung stellen – das wirkt sich nicht nur auf die Musiktherapie positiv aus.

Unsere Erfahrungen:

Unsere bisherigen Fälle konnten immer von der AUDIVA Musiktherapie profitieren. Der nach einem Hörsturz zurückbleibende Hörverlust kann teilweise ausgeglichen werden (Verbesserungen von bis zu 30 dB). Ein Proband mit wiederholten Hörstürzen in seiner Vergangenheit konnte so stabilisiert werden, dass er in Zukunft frei von Hörstürzen blieb.
Wie bei jeder alternativen Methode besteht die Möglichkeit, dass Sie nicht auf die Musiktherapie ansprechen und die Wirkung ausbleibt.

Entscheidend für die Wirksamkeit und den Trainingseffekt ist die Regelmäßigkeit der Durchführung. Bauen Sie sich die Musiktherapie als Ritual in den Alltag ein, etwa wie das Zähneputzen. Der Vorteil ist, Sie können währenddessen auch lesen oder andere Tätigkeiten durchführen.

Gegenanzeigen:

Wenn Sie unter Geräuschempfindlichkeit leiden, könnten Sie eine gleichzeitige Unverträglichkeit von hohen Frequenzen haben. In diesem Fall lässt sich das Training durch geringere Lautstärke und ein niedrigeres Anregungslevel anpassen.

Resümee:

"Nicht sehen trennt von den Dingen, nicht hören trennt von den Menschen." (Immanuel Kant)

Ich lade Sie ein, die AUDIVA Musiktherapie für sich selbst auszuprobieren und zu prüfen. Dazu bieten wir den Verleih an. Sprechen Sie uns an oder bestellen Sie unverbindlich:
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Links zum Thema Hörsturz:

Wikipedia (ausführlichere Darstellung des Themas)