Schwerhörigkeit vermeiden

Erfolge mit dem AUDIVA HörWahrnehmungsTraining

Schwerhörigkeit lässt sich lindern!

Der 70-jährige Hans W.* arbeitete als junger Mann auf dem Bau, unter anderem mit dem Presslufthammer. Einen Hörschutz zu tragen gehörte damals nicht zur Arbeitsausrüstung, sondern galt sogar als Schwäche... lesen Sie hier das Interview.

Schwerhörigkeit und HörWahrnehmungsTraining

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In der Grafik ist zu sehen, wie die Hörfähigkeit mit zunehmendem Alter immer mehr abnimmt. Besonders zwischen 40 und 60 Jahren ist der Verlust besonders groß.
Auch andere Fähigkeiten nehmen mit dem Alter ab, zum Beispiel die allgemeine Beweglichkeit. Wenn man nichts tut, spürt man spätestens ab ca. 40 Jahren einen Abbau in der Mobilität. Dabei ist allgemein bekannt, dass durch ein regelmäßiges Training der Muskeln und Gelenke dem allmählichen „Einrosten“ entgegengewirkt werden kann.
Lesen Sie unsere Broschüre HörWahrnehmungsTraining für Erwachsene PDF.

Das AUDIVA® HörWahrnehmungsTraining ist eine besondere Stimulation!

Das HWT regt in Personen, die längere Zeit Schwierigkeiten mit dem Hören haben, wieder Erinnerungen an verlernte Fähigkeiten an und verhilft Ihnen diese wieder zu integrieren. So können die Betroffenen, Töne, die sie nicht mehr gut gehört haben, viel besser erkennen, sie können besser Stimmen unterscheiden und die Sprache verstehen.

Fitnesstraining für das Ohr!

Das HWT ist wie eine Massage für ihr Mittelohr, Innenohr und dem Gehirn. Es sieht vor, dass Sie speziell zusammengestellte Musik über Kopfhörer und den HörWahrnehmungsTrainer HWT hören.
Das klingt einfach. Zu einfach? Schwierig in Worte zu fassen, was man nur spüren und fühlen kann! Sie können sich hier einige Beispiele anhören und einen Eindruck gewinnen. Diese Beispiele sind jedoch stark komprimiert durch das MP3 Verfahren, um über das Internet Musik zu übertragen. Im Training hören Sie daher immer in CD-Qualität über das HWT Gerät.

In hohem Maße heilt der Patient sich selbst. Die Kraft dazu liefert das HWT. Es bietet verstärkt die hohen Frequenzen an, die ab 40 Lebensjahren langsam verloren gehen. Diese stimulieren die Hirnrinde auf einer besonderen Weise, wie schon der französische HNO Arzt Tomatis in den 50er Jahren erkannte, und wie man heute anhand der Bereitschaftspotentiale im Gehirn messen kann. Sind diese hoch, reagiert man schneller. Die Aufmerksamkeit hat sich erhöht!

Die massierende Wirkung geht von der links - rechts Bewegung aus, die Sie beim Training wahrnehmen werden. Mal sind die hohen Frequenzen mehr rechts und wandern dann langsam (innerhalb von 16 bis 2 Sekunden) auf die andere Seite. Diese Bewegung bewirkt eine Anregung der Hör-Muskeln (im Mittelohr sitzen die kleinsten Muskeln des Körpers) und massiert die Haarsinneszellen im Innenohr (Hörschnecke, Cochlea - darin arbeiten die inneren Haarzellen wie Sensoren und die äußeren Haarzellen wie Muskeln). 

Nach den ethischen Grundsätzen von Audiva® darf das Gehör - Gehirn System nur mit harmonischen, aus natürlichen Instrumenten hervorgebrachten Klängen angeregt werden. Das Hören ist nebenbei auch der Zugang zu Seele und dem Unterbewusstsein.

Die Musiktitel haben wir mit Absicht von den Komponisten Mozart, Bach und Vivaldi ausgewählt. Sie können entweder „aufmunternd“ oder „entspannend“ wählen, je nachdem ob Sie das HörWahrnehmungsTrainings morgens oder abends hören. Somit bieten wir eine einfache und positiv abgestimmte Anregung für Ihr Gehör - Gehirn System an. Die den komplexen Abläufen beim Hören - will man sie verstehen - gerecht wird. In Wahrheit hat bis heute niemand das Hören insgesamt vollständig erklärt.

Ähnlich wie bei einem Muskeltraining kann es sein, dass Sie zu Beginn des Audiva® HörWahrnehmungsTrainings neue Empfindungen im Ohr spüren – z.B. ein leichtes Ziehen oder Drücken (im Mittelohr). Das ist ein positives Zeichen: Es findet eine Anregung statt! Analog zum Fitnesstraining: Lang unbenutzte Muskeln verursachen erstmal Muskelkater, doch längerfristig verbessert das Training die Muskelleistung.

Trainingsempfehlung zum Einstieg: beginnen Sie im Selbstversuch mit Level 1 und steigern Sie die Level nach Gefühl, spüren Sie nach Innen, was das HörWahrnehmungsTrainings mit Ihnen macht.

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Hintergründe

Die alltägliche Geräuschkulisse und ihre Auswirkungen auf das Ohr

Je früher Sie beginnen, Ihr Ohr zu trainieren, desto wahrscheinlicher sind Erfolge. Es spielt für die Effektivität des Trainings eine große Rolle, was Sie hören.
Die moderne Arbeitsumwelt belastet das Ohr und das Gehör:

Meist sind Sie sich der Hintergrundgeräusche gar nicht mehr bewusst, weil sie immer da sind. Das Gehirn lernt wegzuhören. Weghören belastet, denn der Schall ist ja durch das immer offene Ohr schon in ihnen drin. Wo soll sich das Ohr erholen?

All das, woran wir uns unbewusst gewöhnt haben, erzeugt Stress, wenn es nicht regelmäßig ausgeglichen wird. Ähnlich wie das Auge Entspannung braucht, wenn zu viele Reize über längere Zeit eintreffen (längerer Arbeit am Computer oder viel Fernsehen), braucht auch das Ohr immer wieder Entspannung, damit die vielen künstlich erzeugten Hörreize keinen Stress hinterlassen (Studien zur Wirkung von Fluglärm beweisen, dass z.B. Herzerkrankungen dadurch zunehmen! siehe http://www.fluglaerm.de/) und siehe hier: Was passiert, wenn Lärm auf den Organismus einwirkt?

Viele Menschen greifen zur Übertönung als Gegenreaktion und stecken sich die Ohrhörer von iPod etc. in die Ohren oder stellen das Radio bzw. den Fernseher entsprechend laut. Dasselbe passiert häufig zur „Entspannung“ – man setzt sich abends nach getaner Arbeit vor den Fernseher. Doch ähnlich wie Fernsehen nach einiger Zeit die Augen ermüdet und ein Augenflimmern erzeugt, sind die komprimierten Schallsignale, die aus iPod, iPhone, Radio, CD-Player oder Fernseher dringen, zum Nachteil für die Hörwahrnehmung (siehe Untersuchung von MP3 Musik).

Bewegung für Ihre Hörsinneszellen

Gehen Sie mit Ihren Beschwerden zum Ohrenarzt, wird Ihnen meist empfohlen, sich ein Hörgerät zu besorgen. In schweren Fällen von Hörverlust mag das die einzige Möglichkeit sein. Doch denken Sie an einen Menschen mit leichten bis mittelschweren Bewegungsproblemen. Dieser wird mit einiger Sicherheit zunächst eine Physiotherapie – ein Muskelaufbautraining – verschrieben bekommen. Das muskuläre System des Menschen kann mit Bewegungstraining (Fitness, Sport, Wandern...) aufrecht erhalten und auch reaktiviert werden.

Normalerweise ist das Ziel in der Therapie heutzutage das Rückerlangen der eigenen Mobilität. In schweren Fällen oder zur Unterstützung des Aufbautrainings wird eine Gehhilfe verordnet – Ziel ist aber immer, diese möglichst irgendwann nicht mehr zu brauchen. Doch im Bereich des Hörens kennen die Fachleute meist keine optimistische Prognose: "Wenn die Haarsinneszellen im Innenohr abgestorben sind, besteht keine Hoffnung mehr.", lautet die gängige Meinung.

Doch es ist nicht nachweisbar, ob die Haarsinneszellen tatsächlich abgestorben sind oder nicht. Meist handelt es sich um einen Rückschluss: Sie hören die Pieptöne des Audiometers nicht mehr oder erst bei hoher Lautstärke und die Erklärung dafür sind angeblich abgestorbene Haarsinneszellen, obwohl sie in Wirklichkeit vielleicht reanimierbar wären.

Das Phänomen „Hören“ ist ein Zusammenspiel aus vielen verschiedenen Funktionen, für die auch andere Fähigkeiten wie Höraufmerksamkeit, Differenzierung von Sprache, Hörmerkspanne etc. eine maßgebliche Rolle spielen. Am Hören sind weit mehr Faktoren beteiligt, als nur die inneren Haarsinneszellen, die bei der Audiometrie mit Pieptönen gemessen werden.

Der Therapieansatz von Audiva® ist vergleichbar mit einem Fitnesstraining. Durch speziell gefilterte und bewegte Musik wird eine Bewegung im Hörorgan angeregt, die für mehr Durchblutung und Stoffwechsel in beteiligten Ohr- und Hirnbereichen sorgt. Hörgeräteakustiker, die das Hörgerät an Ihre Hörsituation anpassen, kennen das Problem der Akzeptanz des Gerätes, was auch daran liegt, dass die verstärkten Hörsignale von Ihrem Gehirn nicht mehr gut verarbeitet werden. Auch in dieser Phase kann ein AUDIVA HörWahrnehmungsTraining sehr hilfreich sein, um Ihre Hörverarbeitung zu aktivieren, damit Sie die vom Hörgerät verstärkten Signale wieder gut verarbeiten können.

Machen Sie einen Selbstversuch und überzeugen Sie sich von den positiven Effekten des Audiva® Trainingsprogramms!