Gehör Tuning für Sänger und Instrumentalisten

Dieser Beitrag richtet sich an professionelle Sänger, wie auch an Instrumentalisten, die in der Qualität ihrer Darbietung leichte bis wesentliche Einschränkungen an sich selbst verspüren.

Das Ohr ist der Weg zum optimalen stimmlichen Ausdruck und instrumenteller Kunst. Wir gehen davon aus, dass ein Performer in seiner musikalisch-künstlerische Aufführung sich dem vegetativen, emotionalen und kognitivem System bedient. Diese sind einzeln im Gehirn differenzierbar.

Beim Ohr ist das besondere, dass es mit dem Gehirn neuronal direkt von unten nach oben kommuniziert (siehe Bild 1: Hörbahn und Latenzen) und zwar am schnellsten und ersten mit dem vegetativen System verbunden ist. Das vegetative System ist autonom, wie der Herzschlag und wird von Künstlern ganz normal und intuitiv genutzt. Darauf folgt das emotionale System. Hier wird die Schönheit und der Ausdruck des Spiels zugeordnet.

Künstler regulieren beim Praktizieren über das Ohr. Das Gehirn bedient sich des Ohres. Das Ohr bildet eine automatische Steuerung des stimmlichen Ausdrucks oder der instrumentellen Kunst und ist eine autonome Regelung die kein Nachdenken mehr braucht. Diese Regelung bedient sich den zahlreichen absteigenden Bahnen vom Kortex zum emotionalen Systems, weiter zum Stammhirn (vegetatives System) und schließlich zum Ohr mit seinen äußeren Haarzellen. Das Verhältnis der aufsteigenden zum absteigenden Bahnen wird als 4000 zu 12000 angegeben.

Der Körper des Performers kann also nur das ausdrücken, was er über das Ohr wahrnimmt. Es kann gar nicht anders gehen, weil der Hörsinn und die Motorik von Stimmsteuerung oder die Motorik zur Steuerung des Musikinstruments derart schnell und präzise ablaufen, dass ein Nachdenken über Ausdrucks des Spiels keine Zeit mehr hat.

Doch nach dem Auftritt kommt das Gespür für die eben geleistete Qualität ins Bewusstsein.

Tritt nun eine Störung im Gehörsystem auf, die sich als Hyperakusis (Hörüberempfindlichkeit), eine Schwerhörigkeit oder Störung der Mittelohrmuskulatur äußern kann (siehe Brummton), kommt es zu einem Ungleichgewicht in der autonomen Regelung. In Folge setzt der Kopf ein. Es entsteht die Wahrnehmung, dass der künstlerische Ausdruck verschlechtert ist.

Es kommt der Lauf des Betroffenen von "Pontius zu Pilatus", um das Problem festzustellen, erklären und beseitigen zu lassen. Doch die Forschung ist noch am Anfang und die meisten Ärzte können keine genaue Diagnose stellen und zufriedenstellende Therapie empfehlen.

In den letzten Jahren konnten wir gute Erfolge bei betroffenen professioneller Sänger und Instrumentalisten erzielen.

Wir konnten mit dem AUDIVA HörWahrnehmungsTraining (HWT) und speziellen handlichen Geräten für Künstler den Ausgleich im vegetativem System fördern und bewusst machen.

Stimmt die Stimme ?

Singen besteht physiologisch aus einer Vielzahl von muskulären Vorgängen des gesamten Körpers, die darin münden, Luft- und Stimmbänder als Antrieb für die Resonanzräume bereitzustellen. In den verschiedenen Formen von Gesangsschulungen werden diese Körperfunktionen bewusst gemacht und intensiv geübt. Diese Übungen finden auf der Körperebene statt und werden kognitiv beigebracht. Um richtig gut zu werden braucht es eine emotionale Verinnerlichung der Singkunst. Dies bedeutet ein sich gut fühlen des Sängers auf der Bühne.

Dem Hörsinn wird oft nicht in dem Maße Bedeutung beigemessen, wie ihm zukommen müsste. Der Hörsinn wird vorausgesetzt und in der Stimmbildung nicht gefördert.
Wenn man nach Tomatis geht (von dem u.a. Audiva® gelernt hat), so steht das Ohr an erster Stelle für den Ablauf des Singens. Das bestätigen auch meine Stimmmessungen, denn ein direkter Vergleich von Stimmfrequenzen ohne und mit Stimmfeedback über ein HochtonFilter, zeigt einen deutlichen Zuwachs an Obertönen (Formanten). Emotional ist es so, dass sich ein Sänger oder Instrumentalist sich in seinem Schaffen wohler fühlt, je mehr Obertöne er hervorbringt.

Das Stimmfeedback auf der Bühne brachte einem Sänger in Bayreuth eine wunderbare Performance. Er hatte das Gefühl, seine beste Leistung abgegeben zu haben.
Das Stimmfeedback erfolgt über ein winziges Mikrofon und spezielle Ohrhörer. Dazwischen ist ein kleines Gerät geschaltet, welche unter der Kleidung getragen wird.
Es ermöglicht dem Sänger sich in den extremen Situationen einer Oper sich selbst zu hören.

Das Stimmfeedback auf der Bühne brachte einem Sänger in Bayreuth eine wunderbare Performance. Er hatte das Gefühl, seine beste Leistung abgegeben zu haben.
Das Stimmfeedback erfolgt über ein winziges Mikrofon und spezielle Ohrhörer. Dazwischen ist ein kleines Gerät geschaltet, welche unter der Kleidung getragen wird.
Es ermöglicht dem Sänger sich in den extremen Situationen einer Oper sich selbst zu hören.

Ein Opernsänger ist ein Porsche in der Stimme. Er erzeugt bis zu 120 dB gemessenen Schalldruck. Soviel PS in der Stimme ist nötig große Opernhäuser ohne jede technische Verstärkung mit Klang zu füllen.
Seine Mitstreiter auf der Opernbühne geben alle Ihr Bestes. Je nach Design der Rollenverteilung, kann es vorkommen, dass eine SängerIn dem anderen mit 120 dB nahe ins Ohr singt! Dies ist eine hohe Belastung und sollte in der Handlungsplanung unter Sängern auf der Bühne berücksichtigt werden. Dazu gehört bei den Planern (Visagisten, Dramaturgen) ein Kenntnis über der Lautstärke menschlicher Stimmen und die Belastung des Ohres. Bei 130 dB beginnt die Schmerzempfindung und Gehörschäden sind "garantiert".

Kontakt zum Publikum

Auch ein Audiva® Hochtonverstärker hört dem Sänger zu. Doch das Resultat seiner verbesserten Stimme hören Alle.

Der Sänger sagte mir, dass er durch den Kontakt zum Publikum sich oft wie ein Heiler fühlt.
Das ist auch so. Gewaltige Stimmen bringen spürbare Resonanzen in die Körperzellen der Zuhörer hinein.
Oft kann sich dieses Körpererlebnis erst im Traum nach dem Konzertbesuch zeigen, wenn alle beiläufigen Kommentare abgeschwellt sind und man mit sich selbst ist.
Ein Opernbesuch ist daher immer auch ein spirituelles Erleben, was dem modernen Konsument oft fremd ist.

Lässt die Stimmqualität des Sängers mit der Zeit nach, kann das verschiedene Ursachen in der Hörverarbeitung im Gehirn haben. Dazu kommt die akustische Extrembelastung als Sänger oder Instrumentalist.

  • Tinnitus (schon leichte Tinnitustöne können das Vegetativum stören)
  • Hörsturz (auch kleine Hörstürze vermindern die Hörfähigkeit schleichend)
  • Geräuschempfindlichkeit (Verhaltensreaktionen auf laute Geräusche (Hyperakusis))

Diese Störungen wirken sich auf die Spannung/Entspannung der Körpermuskulatur aus. Die Klangsäule wird gestört, Kompensation tritt ein.
Ursache können Hörstütze, wie auch Ohren- und Tubenentzündungen bis hin zu entzündlichen Prozessen im Zahn- und Kieferbereich sein.
Als Sänger sollte man sich auf jeden Fall vor einer Operation am Ohr oder Stimmbändern alternative Ratschläge einholen, da einmal entfernte Körperteile für immer verloren/verändert sind und die Qualität des Hörsinnes direkten Einfluss auf die Stimme/Stimmbänder hat.
Die störenden Wirkungen auf den vegetativen Bereich lassen sich bewusst kaum regulieren oder ausgleichen, denn sie sind vom Gehirn her über die Formatio Reticularis und das Kleinhirn geregelt. Über das Ohr werden diese Regionen jedoch direkt enerviert, so dass dem Sänger ein Hochton-Hörtraining mit Musik oder Oberton-Stimm-Feedback helfen kann.

Diagnoastik nach AUDIVA

Nach AUDIVA wird immer eine Hörprüfung mit unserem HörScreener (HS 3000) durchgeführt. Hier zeigen sich eventuelle Unsicherheiten auf dem rechten/linken Ohr. Oft finden sich Hinweise auf Probleme in der Wahrnehmung hoher Frequenzen, im Verhältnis zu tiefen Frequenzen oder Hinweise auf Frequenzen, die im Verhältnis zu laut wahrgenommen werden und über das Vegetativum zu Verspannungen führen.

Weitere diagnostische Verfahren sind der dichotische Hörtest, der Auskunft über die Hörverarbeitung in Bezug auf linkes / rechtes Ohr gibt und Filterschwächen anzeigt, sowie Lautunterscheidung und Hochtonverstehen von unserer Test-CD für die auditiven Funktionen.
Zur Stimm-Messung verwenden wir die Gesangs - Bühnenmikrofone C 477 von AKG oder HSP 2 von Sennheiser. Das Signal des Mikrofonverstärkers durchläuft das 24 dB Hochpassfilter und wird sowohl dem Sänger- Kopfhörer (Stimm-Feedback) und parallel dem PC zur Aufzeichnung über eine hochwertige AD Wandler zugeführt.

In den folgenden Bildern ist das Signal mit dem Audio-Programm Audition (früher Cooledit) visuell dargestellt.
Dabei erkennt man sofort Unterschiede in Stimmfrequenzen bei unterschiedlicher Versorgung: mit Hochton - Feedback, mit Hörgeräten (falls erforderlich) und freien Ohren:

Bild 1: Die Hörbahn (bei Click vergrößert darstellbar)

Die auditive Verarbeitung erfolgt im Schema von unten nach oben.

Beispiel Singstimme ohne Feedback Beispiel gleiche Singstimme mit Feedback
Durch Filterung des Oberton-Bereiches wird die Formant-Struktur erst gut messbar!
Unsere Messmethode bringt diese Feinheiten ans Licht.

Erfahrene Sänger offenbaren sich dabei als sensibles Messinstrument für die Klang - Wirkung auf Stimme, Atmung und Muskulatur. Sie verspüren die Hinzugabe der gefilterten Eigenstimme über die Ohrhörer als Entspannung und Erleichterung.

Durch seine Störungen gewöhnt sich der Sänger womöglich Vermeidungsstrategien an. Das Nervensystem reagiert mit Rückzug, neuronale Verbindungen werden zurückgefahren und Vernetzungen gelockert (jedoch nie gänzlich abgebrochen - was man einmal richtig gelernt hat, verlernt man nie mehr ganz!).

Wir gehen davon aus, dass über das Ohr ein messbarer Einfluss auf die spontanen (unbewusst ablaufenden) motorischen Prozesse möglich ist, die beim Singen oder Instrumentalspiel wirken.
Laufen diese unbewussten Prozesse flüssiger, gelingt auch die bewusste Kontrolle nach Noten, Text oder Abruf von Erfahrungen/Gelerntem leichter.

Unsere Empfehlung: Das Gehör Tuning

Die Aktivierung von Hör-Prozessen erfolgt über Kopf- oder Ohrhörer mittels

  1. Aktives Singen oder Musizieren, über Mikrofon - Stimmtrainer - Ohrhörer. Dabei wird der Regelkreis Stimm-/Instrumentalmotorik - Hörwahrnehmung - Motorische Aktion zugunsten hoher Frequenzen verstärkt. Dies bewirkt eine deutlichere Ausprägung der Obertöne im Resultat. Anwendbar für Sänger und Instrumentalisten, das Gerät ist klein und kann am Körper getragen werden (siehe Bild). Im Shop
  2. Ausgleichende Anregung in Ruhe- oder Vorbereitungsphasen mit ausgewählter Mozart-Musik mit verstärktem Hochton-Gehalt und Lateralisierung über ein HWT-Gerät. Von diesem speziellem Hören geht ein vegetativ entspannender Effekt aus: muskulär entspannend, einsetzender Gähnreflex und Tonusregulation. Dieses Musik-Hörtraining wird über mehrere Wochen bis Monate in den Tagesablauf eingebaut. Es ist dabei problemlos möglich andere Beschäftigungen durchzuführen, während man die Kopfhörer trägt. Im Shop
  3. einem Rauschsignal, welches ebenfalls hochtonverstärkt über Ohrhörer angeboten wird. Dieses Verfahren ist besonders einfach in den Tagesablauf zu integrieren, da das Gerät am Körper getragen werden kann. Siehe hier. Dieses Rauschen hat z.B. im kinesiologisch energetischem Grundtest erbracht, dass Sie egal wie ihre Körperausrichtung ist - Füsse parallel, Füsse nach aussen oder nach innen rotierend, Sie immer eine starke Muskelreaktion zeigen. Das war bei mir besonders beeindruckend und ich habe das Gefühl, es irritiert den Bereich der kinesiologischen schaffenden Therapeuten, weil Sie plötzlich nur noch stabile Muskelantworten bekommen.

Der Kontakt zur eigenen Singstimme über Mikrofon- Hochtonfilter- Kopfhörer bringt oft spontan ein befreiteres Singen. Verbesserung der Stimmqualität, durch alle Oktaven, durch Spektralmessung über den PC sichtbar gemacht. Die Spektrogramme werden ausgedruckt und dokumentieren den Verlauf der Stimmqualität (Software: SFT oder Audition/CoolEdit).
Dabei kommt es bei unserer Methode nicht darauf an, ein bestimmtes Ohr hervorzuheben, worin sich unser Verfahren von Tomatis unterscheidet. Wir nutzen die zahlreichen Querverschaltungen zwischen beiden Ohrsignalen, die sich auf allen Ebenen der Hörbahn befinden:

  1. auf der vegetativen Ebene, im Bereich Formatio Reticularis (mit Verschaltung zum Kleinhirn),
  2. auf der emotionalen Ebene (im Gefühlsbereich, Limbisches System, Neurotransmitter), lokalisiert im Bereich des Vierhügel-Gebietes und
  3. in den Hemisphären, zwischen linker und rechter Hirnhälfte über das Corpus callosum

Ziel ist das Empfinden der inneren Klangsäule. Befreites Singen ohne Verkrampfung und Kompensation.

Tomatis ist weltweit das Urgestein. Er hat wunderbare Erfahrungen mit Sängern gehabt. Seine mir bekannte Theorie in Bezug auf Gesang reduziert sich jedoch auf die Länge der Nervenbahnen zur Enervierung der Stimmbänder von linker und rechter Hirn-Hemisphäre. Doch ist diese Verbindung ist abhängig von der Myelinisierung, die wiederum von der aktuellen Hördominanz und Hörgewohnheit abhängt, die wir mit dem AUDIVA Training durchbrechen.

Die Stimme gehorcht den Ohren mehr als dem Willen. Womit die willentliche Kompensation gemeint ist, die einen freien Fluss behindert. Es geht darum die innere Klangsäule, vertikal durch den Körper gehend, von unten her Bauch- und Zwerchfell- gestützt, abgeleitet und referenziert durch Beine und Boden mit den Kopfregistern in einen freien Fluss zu bringen, so dass der Wille "nur noch" die Steuerung der gewünschten Tonhöhe und Ausdrucksart bestimmt.

Auch wenn die Beeinträchtigungen schon Jahre andauern, kann mit dem Hörtraining geholfen werden!

Wenn der obere Pol der vertikalen Stimme fehlt, entgeht die Struktur der gesamten Säule einer Kontrolle.

Dies ist der Fall, wenn bei gutem Material das Gehör nicht optimal eingesetzt werden kann. Dann fehlt die Autonomie der Stimme, ihre Selbstentfaltungskraft, wenn der Sänger sich ganz seinem Werk hingibt. Er verspürte keinen Spaß mehr an seinem eigenen Gesang (obwohl dieser sehr hochwertig sein kann), da er sich bewusst ist, bestimmte Register würden ihm Schwierigkeiten bereiten. Jede Erfahrung von Schwachstellen im eigenen Gesang erzeugt inneren Stress, der wiederum zu Verkrampfung und Versteifung der Muskulatur führt (vegetative Reaktion). Dann setzt der Wille überstark ein und unterbricht den Fluss der Stimmgestaltung. Das Mittelmaß wäre die Folge.
Ersatzstrategien helfen einstweilen bei verminderter Qualität, können jedoch ohne Training nicht zur Erhaltung oder gar Erhöhung der Qualität genügen. Solche Ersatzstrategien sind das Abrufen von früheren Erfahrungsmustern, wie die Stimme optimal zu steuern ist.  Fehlt die autonome (unbewusste) Ohr-Regulation, verkrampft das Singen zusehends und wird mehr zur Last als zur Erfüllung.

Dem liegen die vegetativen Regelkreise zu Grunde, die ALLE muskulären Vorgänge mit einem Grundtonus belegen, der entweder ent- oder verspannend gerichtet ist. Verspannung tritt automatisch (vegetativ gesteuert) ein, wenn in bestimmten Situationen das Hören unangenehm ist. Das manifestiert sich mit der Zeit zu Blockaden, die jeden Durchlass der neuronalen Energie in bestimmten (individuellen) Bereichen behindern. Die Erfahrung als Information wird in allen Muskeln, wie im Gehirn gespeichert. Die Auflösung gelingt jedoch recht schnell, denn - wie  bereits zuvor gesagt - was mal gekonnt wurde wird nie gänzlich verlernt.

Ein solch vegetativ begründetes Defizit wird im allgemeinen auch als "Vegetative Dystonie" bezeichnet. Es gilt auch als Alibi - Diagnostik - Aussage, wenn nichts organisches gefunden wird.

Im Laufe des Trainings ergeben sich meist spontane Reaktionen die sich vegetativ ausgleichend auswirken, was jeder Sänger individuell spürt.

Fazit:

Der Sänger, der nur mit Willen seine Leistungen bringt ist nicht im Fluss mit sich selbst. Er mag zwar gute Leistungen vollbringen, doch wird das Publikum merken, dass er nicht frei singt. Ein Sänger, der seine innere Säule der Register spürt hat eine spielerische, freie Art damit umzugehen, er braucht keinen überstarken Willen, um dies zu erreichen, seine Stimme gehorcht ihm auch so. Er fühlt sich sicher und stark, hat das Bewusstsein etwas Besonderes und Schönes zu präsentieren - sich selbst.

Wer sich angesprochen fühlt, kann gerne ein persönliches Gespräch mit mir unter der Durchwahl 07626-9779-14 bekommen. Ich biete Ihnen individuell Seminare an.

Fragebogen für Sänger hier herunterladen

Füllen Sie diesen Fragebogen aus und senden Sie ihn ausgefüllt an:

Uwe Minning, Behlenstr. 3, D-79400 Kandern
oder per Fax an: 0049/0-7626-9779-11

Uwe Minning, AUDIVA, 12/2006, aktualisiert 03/2016