Fusion und Energie

Es war sicher ein "Zufall", dass mir am Samstag, den 12.3.11, einen Tag nach der Katastrophe in Japan, die neue Elektor-Zeitschrift in der Post lag und darin folgender Beitrag enthalten ist (sinngemäß):
Nikel fusioniert zu Kupfer und gibt dabei 12.400 Watt an thermischer Energie frei. Dieser Prozess wandelt also Nickel zu Kupfer um. Ohne radioaktive Strahlung und -Abfall.
Ein Vorgang der laut der Lehrmeinung nicht sein darf. Versucht man doch seit Jahrzehnten einen Wasserstoff zu Helium Fusionsreaktor zu bauen, um damit die Sonne zu kopieren, die angeblich Wasserstoff zu Helium fusioniert und uns deshalb mit Licht und Wärme versorgt.
Dass das auch in einer vergleichweise kalten Umgebung funktionieren soll, passt so gar nicht ins Bild.

Haben doch schon Fleischmann und Ponds in den 90ern die kalte Fusion vorgestellt, die bis heute keiner wirklich nachbauen konnte - zumindest liest man nichts mehr davon - vielleicht weil auch das nötige schwere Wasser und das Palladium einfach teure Materialien sind.

Doch die Italiener kochen mit Wasser oder besser mit Nickel. Das ist kostengünstig, auch wenn es in Nanoform mit riesiger Kontaktoberfläche verwendet wird. Das dabei noch Kupfer entsteht, lässt gleich die Verwendung der "Abfälle" in der Elektronik erahnen!

Hier steht alles zur Nikel-Kupfer Fusion: http://newenergytimes.com/index.shtml
Das in 2012 schon die ersten Kraftwerke lieferbar sein werden, klingt gut, da wir Deutschen ja die Vorreiter in Europa sind und bereits konsequenterweise einige alte Reaktoren abgeschaltet sind!
Dann hört der Atomstromimport aus den Nachbarländern auf, deren Bevölkerung keine kilometerlangen Menschenketten zustandebringt. In dieser Hinsicht können wir Deutschen eigentlich stolz auf uns sein, wie wir sind!
Es ist vor allem wichtig, dass die Grünen diese Gedanken aufgreifen und die neuen Technologien nach Deutschland holen. Dezentrale Energieversorgung wird möglich, hässliche Überlandleitungen und riesige Windräder verschwinden, Elektromobilität wird machbar. Strom für 1 Cent pro Kilowattstunde sollte überzeugend wirken.

Aus wissenschaftlicher Parallelwelt zeigt uns ein Huhn, wie Elementtransformation geht: Hühner transmutieren in ihrem Körper Calzium. Sie stellen dieses Element selbst her. Entweder indem sie Silizium + Kohlenstoff zu Calzium (Z.B. 28SI + 12C := 40Ca) oder Magnesium + Sauerstoff zu Calzium (24Mg + 16O := 40Ca) transmutieren.

Dem geht die Frage voraus: Warum enthält ein Hühnerei mehr Kalzium als es im zugeführten Futter enthalten ist? Diese stellte C. L. Kervran 1989, nachdem er sich wunderte, woher die Hühner in der kalklosen Bretagne ihre Eierschalen bauen. Dort gab es nirgendwo Kalk und auch keine Zufütterung. Die Hühner pickten jedoch den Glimmer des Schiefergesteins auf - eine Siliziumverbindung. Den Kohlenstoff C finden wir in Gräsern und in der Luft als CO2 zur Genüge, so dass die Hühner alles Material für diese Transmutation haben.

Lesen Sie dazu: Karl Hecht, Siliziummineralien und Gesundheit. Z.B. bei Amazon

Natürlich ist die "alte" Lehrmeinung, die unsere Tagespresse der Wissenschaft bestimmt, in Form von "Experten" als erstes gefragt worden:
"ob das denn sein kann, dass Hühner die Elemente der Eierschalen selbst produzieren...". Doch diese Thesen und Erkenntnisse sind gar nicht ernst genommen worden, so dass uns bis heute keine - öffentlich bekannten - Forschungen in diesem Bereich bekannt werden.

Nun, Hühner sind nicht schlauer als Menschen, doch Menschen sind auch nicht so schlau ein Huhn zu verstehen.
So ist die kalte Fusion in biologischen Systemen anscheinend an der Tagesordnung.
Es scheint so zu sein, dass für diesen Prozess Katalysatoren notwendig sind. In biologischen Systemen wie Hühnern und Menschen sind dies Spurenelemente, im Fusionsreaktor von Rossi sind das eben die Geheimnisse, die er zu patentieren hofft. Hoffen wir das er erfolgreich ist und wir seine Energiekraftwerke bald in Deutschland bestaunen dürfen.
Ich freue mich schon auf eine Landschaft ohne Überlandleitungen, ohne Windräder, ohne rauchende Schornsteine und Kernfusion statt Kernspaltung.

Uwe Minning

P.S.: das Buch: Karl Hecht, Siliziummineralien und Gesundheit.
Nebenbei wird in dem Buch eine Therapie bei Strahlungsopfern beschrieben, die zur Ausleitung radioaktiver Isotope eine regelmässige Anwendung von Klinoptilolith-Zeolith vorsieht. Bleibt zu hoffen, das wir das in Deutschland nicht brauchen werden, aber gut zu wissen, auch um andere zu informieren.