Gleich mal ein bisschen Neuropsychologie: Alle Menschen haben einen inneren Wächter. Nicht alles wird dem Unterbewusstsein weitergegeben. Der Wächter ist ein Schutz zwischen dem oberflächlichen Leben und unserer Seele. Er ist absolut notwendig. Er lässt Audiva hören durch und daher können wir seelisch wachsen beim Audiva hören.

Doch der Wächter wird schon bei einem intensiv erlebt Videospiel umgangen und unsere Seele lernt z.B. die Freude am Töten. Das ist heute nichts besonderes mehr. Jeder der (noch) regelmässig TV schaut stumpft sich gegen das Töten ab.

Der einzigste Schluss aus dem MedienGeschehen ist, dass die Leitung dieser Gesellschaft (ob nun BRD, EU oder einzelne Länder) keinen Frieden will. Sie sähen durch die Medien ständig Zwietracht zwischen Menschen, indem Menschen sich über Menschen erheben und töten. So wird ein ständiger Krieg aufrecht erhalten und gleichgzeitig ein Überwachsungssystem installiert, welches alle modernen Techniken nutzt und jeden von uns im Visier hat. 

Schluss machen mit Konsum von Gewalt

Hast du keinen Bock mehr auf das virtuelle Abschiessen und Quälen ... Dir kommt das Kotzen ? Super, das bedeutet, du hast noch ein Gewissen.
Dann bist du hier bei Audiva® richtig. Du bestellst Dir einen HWT, die schöne Musik dazu und du kannst endlich weinen. Der liefert Dir die Heimat von Harmonie. Dazu erfährst du die Freude der besten genialen Spinner seit 2000 Jahren. Mozart war so einer, ein echter Self-Made-Man, der aus sich selbst heraus geniales Musikwerk schöpfte. Er war noch ein Guter, während die heutigen Zeitgenossen nur noch vulgär und krank vor Lust auf Geilheit, gepaart mit aller Gewalt das Verderben herbeirufen. Das Schlimmste ist, das diese Bewegung von der Politik, Schule und Bildung heute hingenommen wird, als sei es normal und immer schon so gewesen.  

Unsere Gesellschaft ist voll krank. Aus ganz normalen Familien werden Psychophaten geboren, das wissen wir jetzt endlich wieder, seit Andreas sich in der Felswand mit seinem Lieblingsflieger A320 durch 149 Tote verewigt hat. Ich würde mich dafür interessieren, was er für einen Kindheitsverlauf hatte, inklusive Geburt. Ich Frage nach den sehr persönlichen Sachen, die ein normaler Psychologe, Arzt oder Untersuchungsbeamter (räusper) gar nicht wagt daran zu denken!

Egal wo du bist und was du machst und unter was du gerade leidest, helle dich auf mit Klängen anstatt mit den dumm wirkenden Pillen der allwissenden Psychologen, die ihren Arzttitel nicht mehr verdienen. Sei nicht länger Versuchskaninchen für Pillenphropheten. Die haben nämlich keine Ahnung davon wie es dir geht, interessiert die auch gar nicht, die probieren nur immer das nächste neue Medikament an dir aus. Heilen wollen sie dich nicht, Sie suchen nur nach der Formel x mit der Du Zeit deines Lebens angewiesen bist und trotzdem ein guter Pilot wärest. Es interessiert nur dein Nutzen durch Deinen Beruf in der Gesellschaft. Du sollst einfach funktionieren. So fand man auch zahlreiche verschiedene Psychostimulatien beim Andreas. Er war Versuchskaninchen. Sonst hätte man nur eine Sorte gefunden.

 

Niemand kann kann etwas dafür, dass unsere Medienwelt so rücksichtslos auf unsere Gehirne einwirkt und uns abstumpft. Sobald man nach denen fragt, die die Drähte ziehen, ist man gleich ein Theoretiker in Sachen Verschwörung. Praktiker in Sachen Verschwörung, wie z.B. Edward Snowden bleiben heute jahrelang am Leben. Doch eigentlich lenkt er nur ab von den Drahtziehern, die aktuell ihre Arbeit machen. 

 

Unser Ohr ist so fein konstruiert, aber es wusste nichts davon das ein Herr Darwin es als Missbildung einstuft. Es unwürdig darstellt, das Resultat dieser Falschheit über Jahrzehnte in den Wissenschaften manifestiert, führt dazu dass das Ohr heute immer noch ein primitives Organ ist, dem man keine besondere Beteutung beimisst, obwohl es leiseste Geräusche und Klänge wahrnimmt. Es ist das einzigste SinnesOrgan, welches uns oben-unten, links-rechts, hinten-vorne differenzieren lässt. Das Gehör sichert uns ab! Wenn jemand von hinten kommt, warnt und das Ohr.

 

Welche Musik passt zum Leute erschiessen oder Frieden schließen?

Nach dem Fall von Winnenden hebt die Presse die mustergültigen Reaktionen der Beteiligten hervor. Die Politik meint "man kann politisch nichts weiter bewirken", so sinngemäss Kurt Beck. Dabei hat unser System versagt. Im aktuellen Fall Winnenden: wer fragt nach:

Welche Musik hat sich der Täter angehört - nicht erst mit 17, sondern seit er sich selbständig Musik aussuchen durfte? Betrachte man bitte doch die entwicklungspsychologische Wirkung von Musik auf das Gehirn. Entsprechende Musik fördert die Gewaltbereitschaft. Spielten wir in Schulen Mozart, Bach und Vivaldi, würden solche Amokläufe der Vergangenheit angehören. 

Klassik vertreibt Rowdys

Wieso wird an Bahnhöfen nachts oft Mozart, Bach, Vivaldi und andere Klassik gespielt? Weil dadurch die Kriminalität deutlich zurückgeht. Siehe Presse:

 

Dass Musiktherapie im Unterricht integriert werden kann und lernschwache Kinder besser werden lässt, zeigen unsere Studien.

Es gibt seit 2006 eine Diskussion um Gewalt durch Musik, durch Dr. Klaus Miehling. Würde das ernst genommen, gäbe es eindeutig striktere Verbote für gewaltverherrlichende Musik und Texte. 

Eigentlich ist längst bekannt, dass über das Ohr emotionale Prozesse viel stärker programmmiert werden als über das Auge (Bsp.: Stummfilm vs Tonfilm). 

Aus der Wissenschaft:

An der Universität Potsdam wurde in einer Langzeitstudie festgestellt, daß der Einfluß von aggressiven Videospielen auf die Aggressivität höher ist als umgekehrt der Einfluß der Persönlichkeit auf die Neigung, solche Spiele zu spielen: http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2006/773/ Möglicherweise ist dies auf aggressive Musik übertragbar. Jedenfalls widerlegt es diejenigen, die den negativen Einfluß von Mediengewalt noch immer abstreiten.

ROSENBAUM & PRINSKY stellten fest, daß Heavy Metal- und Rap-Stücke mit gewalttätigen Texten zu 95 % auch als gewalttätig erkannt werden, während Stücke mit nicht gewalttätigen Texten immerhin zu 37 % gleichwohl als gewalttätig interpretiert werden. Das belegt, daß „harmlose” Texte im Gewand aggressiver Musik umgedeutet werden können. Daher genügt es nicht, nur die Texte aggressiver Musik kritisch zu betrachten. (Rosenbaum, Jill Leslie u. Prinsky, Lorraine: The Presumtion of Influence: Recent Responses to Popular Muisc Subcultures; in: Crime & Delinquency 37/1991/4, S. 528-35.)

„Häufig singende Vorschulkinder schneiden laut einer Studie bei Untersuchungen der Schultauglichkeit in einigen Bereichen besser ab als wenig oder gar nicht singende Gleichaltrige. Der Vorsprung zeige sich unter anderem in der Entwicklung der Sprache und der sozialen Kompetenz, sagte der Münstersche Soziologe Thomas Blank und bestätigte einen Bericht der ‘Apotheken Umschau’. Für die mit dem Gesundheitsamt Münster erarbeitete Untersuchung wurden in den Jahren 2001/2002 erhobene Tests auf Schulfähigkeit von knapp 500 Jungen und Mädchen ausgewertet. Die Daten wurden zur Häufigkeit gemeinschaftlichen Singens in Bezug gesetzt. Anhand einer Gesangsaufnahme bewerteten Fachleute, ob die Kinder oft singen. Zudem wurden die Eltern befragt. ‘Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Kind altersgemäß entwickelt und damit schulfähig ist, ist größer, wenn es singt’, sagte Blank. Unter anderem hätten diese Kinder Vorteile in der Sprachentwicklung und im emotionalen Verhalten. Es sei aber nicht auszuschließen, dass andere Faktoren eine Rolle spielten. ‘Wichtig ist, dass Singen eine eigenständige Bedeutung hat und einen mit einer positiven Zuwendung zum Kind verbundenen Erziehungsstil unterstützt’, sagte er.” (magazine.web.de, 9. 1. 2008)

„In den letzten 15 Jahren hat eine Revolution in der Tonstudiotechnologie stattgefunden. Musik wird heute anders produziert, abgemischt und gemastert als früher - fast durchweg zu ihrem Nachteil. Produzenten und Toningenieure sprechen vom ‘Loudness-Krieg’, und dieser Krieg hat den Klang praktisch jedes neuen Pop- oder Rockalbums verändert. Der Grund: die Tonleute arbeiten mit Dynamik-Kompression, die den Abstand zwischen den lautesten und den leisesten Momenten in einem Song reduziert. Das Ergebnis: durch zu viel Kompression gehen klangliche Details unter, die Musik verliert an emotionaler Kraft und ermüdet unsere Ohren.

 

Behne, Klaus-Ernst: „Der Ring” - Ein exploratives Filmmusik-Experiment, Ms. 1992 (alle Zitate nach Bullerjahn, S. 250): Ein Film zeigt „eine junge Frau, die nach einem Verkaufsgespräch in einem Juweliergeschäft sich im Besitz eines wertvollen Rings befindet. Der Film läßt offen, wie der Ring in den Besitz der Frau gelangt ist.” Der Film wurde Schülern der 5. bis 10. Klasse in zwei Versionen vorgespielt: „mit einer eigens komponierten, synthesizererzeugten Musik im Popidiom (Version A), andererseits mit Ausschnitten aus den ‘Ungarischen Tänzen’ von Johannes Brahms (Version B) [...]”. Die Schüler sollten nun spekulieren, was in der Geschichte vorgefallen ist: „Es ließ sich eine hoch signifikante Wirkung der Musik auf die Narration nachweisen, wobei dieser Effekt besonders deutlich für jüngere Schüler ausfiel: Bei Schülern der 5. und 6. Klasse ist in Version A die Nennung der Diebstähle [d.h. daß die Frau den Ringe gestohlen habe] deutlich am häufigsten (44 %), in Version B dagegen am seltensten (6 %).” Das Ergebnis zeigt, daß Popmusik von den Schülern mit kriminellem Verhalten assoziiert wurde, Klassik dagegen kaum. 

Entnommen aus Gewaltmusik Nachrichtenbriefen von Klaus Miehling (zum Download/Öffnen des PDF, klicken Sie hier)